Bewegung ist nicht gleich Training
Oft steht man vor dem Problem, dass trotz sportlicher Betätigung die positiven und sichtbaren Ergebnisse am Körper ausbleiben. Das liegt meist daran, dass man sich „nur“ bewegt, aber nicht wirklich trainiert – und darin besteht ein großer, wichtiger Unterschied.
Denn unter Bewegung versteht man in erster Linie Alltagsbewegungen, wie zu Fuß vom Auto zum Arbeitsplatz gehen, Staubsaugen, aber auch einfach mal Radfahren oder Fußball spielen. In der Regel ist die Reizhöhe bzw. der Grad der Anstrengung niedrig, die Zeitdauer kurz und die Häufigkeit eher unregelmäßig und zufällig.
Dagegen ist Training ein gezielter, planmäßiger und regelmäßiger Prozess mit dem Ziel einer Leistungsverbesserung oder zumindest einem Leistungserhalt.