E-Scooter Versicherung

Plakette für E-Scooter

Starten Sie jetzt ab 7,50 € in die E-Scooter-Saison 2019

E-Scooter mit Straßenzulassung sind seit Mitte 2019 im öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland erlaubt. Laut neuesten Studien möchte sich jeder vierte Deutsche* einen E-Scooter zulegen und mit diesem Trend-Fahrzeug elektrisch durch Deutschland rollern. Das ist jetzt endlich möglich. Voraussetzung der Zulassung: Sie haben die verpflichtende Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen.

 


Ihre Vorteile im Überblick

  • Starker Partner – Vertrauen Sie Deutschlands größtem Kfz-Versicherer.
  • Günstiger Preis – Versicherungsschutz schon ab 7,50 € erhalten.
  • Faire Leistung – Sie können Ihren E-Scooter auch gegen Diebstahl versichern.

So einfach geht’s:

Schritt 1

Kfz-Haftpflichtversicherung abschließen

Schritt 2

Versicherungsplakette erhalten

Schritt 3

Versicherungsplakette aufkleben und losfahren

Wie können Sie Ihren E-Scooter versichern – E-Scooter Zulassung 2019 / 2020?

Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist Pflicht. Der Nachweis erfolgt über eine selbstklebende Versicherungsplakette, die Sie mit Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung erhalten. Die Plakette muss an der Rückseite des E-Scooters angebracht werden. Neben der Kfz-Haftpflichtversicherung können Sie zusätzlich eine Teilkasko abschließen. Die grundsätzliche Regelung und Zulassung für E-Scooter gilt seit dem 15. Juni 2019.

  • Die Kfz-Haftpflichtversicherung deckt Schäden gegenüber Dritten in Höhe von 100 Millionen € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden je Schadenfall bzw. bei Personenschäden bis zu 15 Millionen € je geschädigter Person ab.
  • Die Teilkaskoversicherung ersetzt Schäden an Ihrem E-Scooter, z. B. durch Diebstahl, Raub oder Brand bei einem Selbstbehalt von 150 €.

Was kostet eine Versicherung für E-Scooter bzw. E-Roller?

Die verpflichtende Kfz-Haftpflichtversicherung erhalten Sie bei uns schon ab 7,50 €. Die Höhe des Beitrags richtet sich nach dem Alter der Fahrer (unter oder ab 23 Jahre), dem Versicherungsumfang und dem Monat des Versicherungsbeginns.
Der Gültigkeitszeitraum entspricht dem Versicherungsjahr, das immer am 01. März beginnt und am 28. oder 29. Februar des Folgejahres endet.

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Sie möchten die Plakette gleich erhalten, aufkleben und losfahren?

 Dann besuchen Sie eine Geschäftsstelle oder ein Kundendienstbüro in Ihrer Nähe.
 

Alle wichtigen Themen rund um die Kfz-Versicherung für E-Scooter bzw. E-Roller sehen Sie im folgenden Video

E-Scooter mit Jens Kuck

Was ist eigentlich ein E-Scooter?

E-Scooter werden auch Elektroroller oder Elektro-Tretroller genannt und können bis zu 20 km/h fahren. Sie sind zusammenfaltbar und ideal für die Überwindung kurzer Strecken oder der sogenannten letzten Meile – ob von der S- oder U-Bahn ins Büro oder zur Uni und umgekehrt.

E-Scooter ähneln herkömmlichen Tretrollern. Im Unterschied zu einem normalen Tretroller hat ein E-Scooter einen Elektromotor und ist meist deutlich robuster und schwerer. Manche Modelle verfügen sogar über einen höhenverstellbaren Sitz mit Sattel.

Die Reichweite eines Elektro-Tretrollers hängt vom jeweiligen Modell ab. Entscheidend sind vor allem die Motor- und Akku-Leistung. Mit einer Akku-Ladung sind bis zu 40 Kilometer möglich.

Sie haben noch keinen E-Scooter? Wir haben ein paar Tipps zum E-Scooter kaufen

E-Scooter werden in Deutschland schon länger verkauft. Viele dieser E-Scooter besitzen jedoch keine Straßenerlaubnis und dürfen trotz der neuen Verordnung auf öffentlichen Straßen nicht gefahren werden.

Die Zulassung eines E-Scooters erfolgt vom Hersteller beim Kraftfahrtbundesamt mit der Beantragung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis (ABE). Die ABE wiederum benötigen Käufer eines E-Scooters, um die notwendige Haftpflicht-Versicherung abschließen zu können.

Am Typenschild können E-Scooter-Fans erkennen, ob ein E-Scooter die Voraussetzungen, z. B. zwei unabhängige Bremsen, für den öffentlichen Straßenverkehr erfüllt. Es ist zwingend notwendig, dass der E-Scooter diese Voraussetzungen erfüllt, um versichert zu sein und damit im öffentlichen Straßenverkehr gefahren werden darf.

Dieses Typenschild weist die Fahrzeugart „Elektrokleinstfahrzeug“ aus und befindet sich meist auf der Unterseite oder am Rahmen des Fahrzeugs. Weiterhin finden Sie dort eine Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN), welche Sie für die Versicherung benötigen. Fehlt ein solches Typenschild, sollten Sie lieber nach einem anderen Modell suchen, wenn Sie den E-Scooter im öffentlichen Verkehr nutzen möchten.

Nicht alle elektrisch angetriebenen Kleinstfahrzeuge zählen unter die Kategorie E-Scooter.

Für Hoverboard, Monowheel und E-Skateboard kann die E-Scooter-Versicherung nicht abgeschlossen werden. Demnach dürfen diese Fahrzeuge auch weiterhin nicht auf öffentliche Straßen genutzt werden.

Hoverboard

Icon Hoverboard

Das selbstbalancierende E-Board wird durch Gewichtsverlagerung gesteuert und kann bis zu 20 km/h fahren. Diese sind nicht versicherbar.

Monowheel

Icon Monowheel

Das Fahren mit dem selbstbalancierenden Einrad erfordert Übung und eine gute Balancefähigkeit. Man kann eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h erreichen. Es ist mit und ohne Haltestange sowie mit und ohne Sitz erhältlich. Diese sind nicht versicherbar.

Segway

Icon Segway

Segways sind selbstbalancierende Roller mit Lenkstange, die bis zu 20 km/h schnell fahren können. Hierfür ist mindestens ein Mofa-Führerschein nötig. Segways können Sie mit der Mopedversicherung bei uns versichern.

E-Skateboard

Icon E-Skateboard

Das elektrisch betriebene Skateboard kann eine Geschwindigkeit von bis zu 40 Km/h erreichen. Es wird durch Fernbedienung und Gewichtsverlagerung gesteuert. Diese sind nicht versicherbar.

Häufige Fragen zum Thema Elektro-Kleinstfahrzeuge

Kann ich den E-Scooter in eine bestehende Kfz-Haft­pflicht­versicherung integrieren?

Nein, der E-Scooter ist ein eigenständiges Kraftfahrzeug und braucht daher auch eine eigenständige Kfz-Haftpflichtversicherung.

Besteht eine Helmpflicht für Fahrer von E-Scootern?

Nein. Aus reinem Eigenschutz sollte aber jeder Fahrer eines E-Scooters einen Helm tragen.

Ich will meinen E-Scooter in den Urlaub mitnehmen. Gilt die Versicherung auch im Ausland?

In anderen Ländern, mit Ausnahme von Dänemark, besteht derzeit keine Versicherungspflicht für Elektrokleinstfahrzeuge. Kommt es durch die Nutzung des E-Scooters zu einer Schädigung Dritter, leistet die E-Scooter-Haftpflicht -Versicherung dort dennoch für den aufkommenden Schaden.

Ich wurde von einem E-Scooter angefahren. Wie kann ich herausfinden, wo der Fahrer versichert ist?

Tauschen Sie im Schadenfall unbedingt die Daten mit Ihrem Unfallgegner aus. Unfallbeteiligte können ihre Anfrage an den Zentralruf der Autoversicherer richten.

Wie bin ich bei einem Unfall mit dem E-Kleinstfahrzeug abgesichert?

Wird ein Dritter beispielsweise im Rahmen eines Unfalls im öffentlichen Verkehr geschädigt, sind etwaige Personen-, Sach- und
Vermögensschäden bei Gebrauch von versicherungspflichtigen E-Scootern oder Segways versichert. Bei Gebrauch eines nicht versicherbaren Elektro-Kleinstfahrzeugs sind Sie nicht versichert. Das kann teuer werden und im schlimmsten Fall die Existenz gefährden. Schäden an der eigenen Person sind i.d.R. im Rahmen der Krankenversicherung bzw. einer zusätzlich abschließbaren
Unfallversicherung im vereinbarten Umfang abgesichert. Informationen zur Unfallversicherung

Ich habe einen E-Scooter, der über keine allgemeine Betriebserlaubnis verfügt. Kann ich den E-Scooter trotzdem versichern und damit fahren?

Die meisten Fahrzeuge, die bislang verkauft wurden (z.B. Elektroroller, E-Skateboards, Hoverboards etc.), entsprechen nicht den Vorgaben der Verordnung für Elektrokleinstfahrzeuge und haben keine allgemeine Betriebserlaubnis. Die Nutzung dieser Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr ist deshalb verboten. Diese Fahrzeuge können nur dann versichert werden, wenn sie nachträglich eine Einzelbetriebserlaubnis erhalten. Erkundigen Sie sich beim Hersteller, ob es für Ihr Modell ein Nachrüstset gibt.

Warum sieht der Gesetzgeber eine Kfz-Haft­pflicht­versicherung für E-Scooter verpflichtend vor und wie funktioniert das?

Der Gesetzgeber sieht vor, dass jeder Halter eines Kraftfahrzeugs zum Abschluss einer Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtet ist. Diese schützt Sie vor Schadenersatzansprüchen, wenn Sie mit Ihrem Fahrzeug einen Dritten schädigen. Zeitgleich wird sichergestellt, dass der Geschädigte seinen Schaden ersetzt bekommt (Opferschutz). Der Nachweis des Versicherungsschutzes erfolgt durch eine klebbare Versicherungsplakette, die speziell zur Anbringung an Elektro-Kleinstfahrzeugen entwickelt wurde. Diese Versicherungsplakette erhalten Sie nach Abschluss der Versicherung von uns.

* YouGov, 2019

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