Warum ist UV-Licht schädlich?
Vorneweg: Lebewesen brauchen UV-Licht (ultraviolettes Licht). Das starke, unsichtbare Licht wirkt antibakteriell, kitzelt Vitamin D aus der Haut, das der Körper für viele Stoffwechselprozesse benötigt und es macht gute Laune. Sie brauchen also bei gutem Wetter nicht auf Ihren Nachmittagsspaziergang verzichten. Das Problem ist das Maß der Bestrahlung, die Sie Ihrem Körper beim Bad in der Sonne zumuten.
Aber auch stundenlange Aktivitäten im Freien können gefährlich sein. Hier wird oft vielfach die Schwelle zum Sonnenbrand überschritten. Und auch im Schatten sind noch bis zu 70% der ultravioletten Strahlung vorhanden. Schützen Sie Ihre Haut deshalb am besten immer vor der Sonne wenn Sie sich länger draußen aufhalten.
Zum besseren Verständnis lohnt sich ein Blick auf die UV-Licht Wellenlängen: Verantwortlich für schöne gebräunte Haut, aber auch Sonnenbrand, ist die UVB-Strahlung. Gefährlicher und oft unterschätzt sind jedoch die UVA-Strahlen, die in die tieferen Hautschichten eindringen und dort Hautschäden verursachen können. UVC-Strahlen hingegen werden von der Ozonschicht blockiert, bevor die die Erdoberfläche erreichen können. Wichtig zu merken ist:
- Jeder Sonnenbrand zieht Zellschäden nach sich.
- Und das Krebsrisiko steigt mit der Summe der Stunden, die Sie insgesamt ungeschützt in der Sonne verbracht haben.