Mercedes C-Klasse versichern

Erstklassige Mittelklasse: Ihre Versicherung für die Mercedes C-Klasse

Vom Baby-Benz zum Biest. Der Stuttgarter Autobauer Mercedes hat im Laufe seines langen Firmenbestehens eine Menge legendärer Fahrzeuge weltweit auf die Straßen gebracht. Eines dieser Fahrzeuge, das eine beeindruckende Entwicklung genommen hat, ist die Mercedes C-Klasse

Dieser Fahrzeugtyp basiert auf dem Urmodell des Mercedes 190 (W 201) aus dem Jahre 1982. Zur damaligen Zeit war der Wagen sowohl der kleinste Mercedes-Pkw auf dem Markt als auch unterhalb der Mittelklasse und der S-Klasse angesiedelt, was ihm den süßen Namen „Baby-Benz“ einbrachte. 1993 wurde dann schließlich die C-Klasse ins Leben gerufen, die den Mercedes 190 ablöste. Mit der Einführung der A-Klasse im Jahr 1997 und der B-Klasse 2005, die beide unter ihr eingeordnet sind, ist die C-Klasse heute eine Modellreihe der Mittelklasse – und gehört zu den beliebtesten von Mercedes.

Wenn auch Sie mit dem Gedanken spielen, sich einen Stern auf der Motorhaube anzuschaffen, spielt das Thema Kfz-Versicherung eine große Rolle. Wir stellen Ihnen das Mercedes Modell zunächst detailliert vor – und sagen Ihnen anschließend, worauf es bei der Versicherung einer C-Klasse ankommt. 


Inhaltsverzeichnis


Die C-Klasse von Mercedes – geboren in der Welt

Bis heute wurden innerhalb eines jeweiligen Zeitraums von 7 Jahren 5 verschiedene Modelle angefertigt: 

Modell Bauzeit Zyklus
W202 1993-2000 7 Jahre
W203 2000-2007 7 Jahre
W204 2007-2014 7 Jahre
W205 2014-2021 7 Jahre
W206 seit 2021  

Der Geburtsort der Fahrzeuge beschränkt sich jedoch nicht nur auf ein Werk. Die Mercedes C-Klasse hat in vielen Ländern der Welt seine Heimat gefunden. Sowohl die Limousine als auch der Kombi (T-Modell) werden seit 2014 in Bremen hergestellt. Dazu kommen für die neueste Generation des Fahrzeugs noch die Werke Tuscaloosa in den USA, East London in Südafrika und Peking in China. 

Eine C-Klasse für jede Lebenssituation

Die Baureihe 206 ist die fünfte und gleichzeitig die aktuelle Generation der C-Klasse. Diese basiert auf dem Mercedes Heckantriebsbaukasten MRA II, wie auch die E- und die S-Klasse. Das bedeutet z. B., dass alle Motoren mit mehr als vier Zylindern wegfallen. Die Benziner bekommen zusätzlich einen Elektromotor (Startgenerator). Vorgestellt wurde die neue C-Klasse im Februar 2021. Einen Monat später kamen auch die Limousine und der Kombi in den weltweiten Handel.

Die C-Klasse umfasst verschiedene Modellvarianten:

  • Limousine (W 206)
  • Kombi (S 206)
  • Coupé (C 206)
  • Cabriolet (A 206)

Somit ist das Mittelklassemodell aus dem Hause Mercedes für jede Lebenssituation einsetzbar. Sogar für rennsportbegeisterte Fahrerinnen und Fahrer bietet Mercedes mit seinem Sportmodell AMG C 63 den perfekten fahrbaren Untersatz. Dazu später noch mehr. 

Motorisierung – das Herzstück der Mercedes C-Klasse

In Sachen Motorisierung liefert die C-Klasse das, was man von Mercedes gewohnt ist – Leistung.

Der C 180 und der C 200 treten bei den Ottomotoren mit einer 1.5 Liter Maschine (4 Zylinder Reihe, E-Turbolader, Direkteinspritzung), der C 300 mit einem 2.0 Liter Motor (4 Zylinder Reihe, E-Turbolader, Direkteinspritzung) auf den Plan.  

Dieselfahrzeuge sind der C 220d und der C300d, die beide einen 2.0 Liter Motor (4 Zylinder Reihe, Turbolader, Direkteinspritzung) vorzuweisen haben. 

Seit Herbst 2021 ist mit dem C 300 e mittlerweile auch ein Hybrid-Modell auf dem Markt. Zusätzlich zum 2,0 Liter Ottomotor kommt hier ein Elektromotor zum Einsatz, der eine elektrische Reichweite von 111 km ermöglicht. Dies ist die C-Klasse mit dem niedrigsten Verbrauch bei gleichzeitig höchster Leistung (204 PS + 129 PS).

Gut zu wissen, dass Sie mit Ihrem Hybriden auch noch Versicherungsbeitrag sparen können: Wir bieten für Elektro und Hybridmodelle 10% Ermäßigung in der Kfz-Versicherung.

Angeschoben werden die Fahrzeuge von einem Heckantrieb. Optional können Sie auch den Allradantrieb 4MATIC für die Modelle mit etwas mehr Power unter der Haube wählen. 

Die größten Unterschiede der Generationen

Das neueste Modell aus der Reihe der C-Klasse wartet natürlich wieder mit allerhand Neuheiten auf. 

  • LED-Scheinwerfer mit modellabhängigen Digital Light (Fernlichtassistent wie in der S-Klasse)
  • Head-up-Display
  • Fahrerassistenz-Paket (Abstandsregeltempomat DISTRONIC, Bremssystem mit Fußgängererkennung und Antikollisionssystem, Parkassistent)
  • Rangierhilfe für den Anhängerbetrieb als Option beim Kombi

In Sachen technischer Innovation und überzeugender Leistungsfähigkeit sind bei diesem Modell kaum Grenzen gesetzt. 

Das Biest der C-Klasse – AMG C 63

Apropos „keine Grenzen“: Es lohnt sich auch über das stärkste Serienmodell der C-Klasse zu sprechen – den AMG C 63.

In der vierten Modellgeneration gibt es den Mercedes AMG C 63 für alle vier Karosserievarianten in zwei Leistungsstufen. Sowohl die Limousine als auch das Coupé erreichen mit ihrem V8-Motor und 510 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h – V8-Motorsound inklusive! 

Die technischen Daten im Überblick: 

  • 4.0 Liter V8-Biturbo
  • 375 kW/510 PS
  • Drehmoment 700 Nm bei 5.500-6.250 U/min
  • Höchstgeschwindigkeit 290 km/h
  • Von null auf 100 km/h in 4,0 Sekunden

Auf die Straße gebracht wird diese Power mit einem Hinterradantrieb und einem 9-Gang-Speedshift Getriebe, bei dem für die extra Portion Fahrspaß auch ein „manueller“ Modus wählbar ist. 

Neben dem unvergleichlichen Sound aus den Doppelrohrblenden ist der bullige C 63 AMG hauptsächlich anhand seines Panamericana-Grills und der Frontschürze im A-Wing-Design zu erkennen. Das hat selbstverständlich alles seinen Preis. Im Jahr 2020 lag dieser noch bei 85.000 Euro

DTM-Feeling mit dem C 63 AMG Black Series

Der C 63 AMG bietet eine amtliche Leistung. Aber soll es noch tiefer, breiter und bulliger sein? Mercedes hat zwischen 2011 und 2015 eine Version der C-Klasse gebaut, mit der der Hersteller auch diesen Wünschen nachkommt: Vorhang auf für den C63 AMG Black Series. Der Anblick dieses Wagens erinnert stark an die damaligen DTM-Autos. Dazu entlockt der 6.2 Liter V8-Motor üppige 517 PS, die das Coupé auf eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h befördern. 

Ob der Wagen unbedingt das beste Gefährt für die öffentliche Straße ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Denn das knüppelharte Fahrwerk und das sehr spartanische Interieur sind eher für die Rennstrecke ausgelegt. Dieses Modell noch zu bekommen, dürfte sich schwierig gestalten. Aufgrund seiner kurzen Bauzeit (Basispreis von 115.430) wurden nicht viele davon hergestellt.

Kfz-Versicherung für die Klassiker

Die Fahrzeuge der C-Klasse früherer Generationen haben bald Oldtimer-Status und sind zu wahren Klassikern gereift. Die erstklassige Verarbeitung und der von Mercedes gewohnte Komfort machen die älteren Modelle zu begehrten Sammlerobjekten. 

Hier finden Sie tiefer gehende Informationen über unsere günstige Kfz-Versicherung für Oldtimer und Youngtimer.

Was kostet die Kfz-Versicherung für eine C-Klasse?

Im Bereich der Mittelklasse gehört die Mercedes C-Klasse zu den meistverkauften Fahrzeugen. Die Kosten für den Unterhalt eines solchen Fahrzeugs können dabei teilweise stark variieren und entsprechend schnell in die Höhe steigen. Besonders sportliche Modelle, wie der AMG C 63 werden aufgrund ihres hohen Schadenrisikos in höhere Typklassen eingestuft. 

Wie hoch die Prämie für Ihren Mercedes ausfällt, ist abhängig von Ihrem gewählten Tarif und einem Selbstbehalt, den Sie möglicherweise vereinbart haben. Dazu kommen noch Kostenfaktoren, wie Ihre persönliche Schadenfreiheitsklasse, die Typklasse des Wagens und weitere Tarifierungsmerkmale. 

Was sind Schadenfreiheitsklassen?

Die Schadenfreiheitsklasse und der daraus resultierende Versicherungsbeitrag ist abhängig von der Menge der Schadenfälle. Je mehr Schäden von Ihrer Versicherung reguliert werden müssen, desto niedriger die SF-Klasse. Daraus resultieren dann höhere Beitragssätze für Sie. Durch die Vereinbarung eines Rabattschutzes gegen einen Mehrbetrag können Sie aber vor einer Rückstufung geschützt werden.

Fahranfänger sind aufgrund der wenigen Fahrpraxis meist in einer teureren Schadenfreiheitsklasse und müssen auch höhere Versicherungsbeträge zahlen.

Schadenfreiheitsklassen existieren sowohl in der Kfz-Haftpflicht als auch in der Vollkasko – in der Teilkasko allerdings nicht. Welche Versicherung wann leistet lesen Sie in unserem Ratgeber Unterschiede in der Kfz-Versicherung.

Was sind Typklassen?

Typklassen in der Autoversicherung sind einer von vielen Faktoren, die Einfluss auf die Höhe der Versicherungsprämie haben. Sie beruhen auf den Schaden- und Unfallbilanzen aller in Deutschland angemeldeten Modelle in Relation zur Schadenhäufigkeit, der durchschnittlichen Schadenhöhe und der Entwicklung in den letzten 3 Jahren.

Modelle mit einer höheren Schadenhäufigkeit werden in höhere Typklassen eingeordnet. 

Falls Sie die Typklasse Ihres Mercedes einsehen möchten, können Sie diese auf der Website des GDV abfragen.

Weitere Tarifierungsmerkmale der C-Klasse

Die Höhe Ihres Versicherungsbeitrages hängt dazu noch von weiteren Tarifierungsmerkmalen ab. 

Dazu zählen: 

  • Fahrleistung des Pkws
  • Alter des Fahrers
  • Fahrerkreis
  • Nächtlicher Abstellort des Pkw (auf der Straße oder einem Stellplatz in der Garage)

Aus all diesen Nutzerparametern setzt sich der Versicherungsbeitrag zusammen. Falls Sie mehr darüber erfahren möchten, zögern Sie nicht sich bei uns zu melden. Wir beraten Sie gerne. 

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Noch Fragen?

Bei allen Fragen bezüglich der Kfz-Versicherung steht Ihnen unser Kundenservice gerne zur Verfügung, melden Sie sich einfach bei Ihrem Berater vor Ort oder telefonisch bei unserer Servicehotline 0800 2 153 153. Halten Sie für die Angebotserstellung den Fahrzeugschein bereit, damit wir gemeinsam das passende Modell und den perfekten Tarif finden. Mit unserem umfassenden Beratungsangebot sind Sie auf der sicheren Seite.

Hier finden Sie Ihren Ansprechpartner vor Ort:

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