Die perfekte Fahrradtour planen

Beim Planen einer Fahrradtour muss vieles bedacht werden

Die Sonne lacht, die Vögel zwitschern – für viele unverkennbare Startsignale für eine schöne Fahrradtour. Ob alleine, zu zweit oder mit der ganzen Familie: Nicht nur kurze Ausflüge in der Stadt und der Umgebung, sondern auch Radtouren als mehrtägige Urlaube liegen in Deutschland voll im Trend. Gesund, umweltfreundlich und flexibel an die eigenen Vorlieben anpassbar – die Vorzüge von Radtouren sind offensichtlich und bieten Abwechslung für Jung und Alt. 

Doch wo soll es eigentlich hin gehen: Vorbei an Feld, Wald und Wiesen? Zu Flüssen, Seen und Sehenswürdigkeiten? Durch schöne Städte oder gar ab ins Gebirge? Wir geben Ihnen hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche Routenplanung und die nötige Ausrüstung für eine gelungene Tour auf zwei Rädern.


Inhaltsverzeichnis


Touren mit dem Rad – gute Vorbereitung ist alles

Bereiten Sie Ihre Fahrradtouren gewissenhaft vor, damit unterwegs keine bösen Überraschungen drohen. Es ist empfehlenswert, vor Fahrtantritt alle Fahrräder auf Verkehrssicherheit zu überprüfen: Funktionieren die Bremsen? Ist eine Klingel vorhanden? Sind alle Reflektoren intakt und sauber? Ein verkehrssicheres Fahrrad ist die wichtigste Voraussetzung für einen reibungslosen Radtrip.

Vor allem bei längeren Radtouren und mehrtägigen Radreisen lohnt es sich, über die Investition in einen hochwertigen, bequemen Sattel nachzudenken. Damit die Sitzknochen optimal gestützt sind und Sie nicht auf halber Strecke abbrechen müssen. Anatomiebedingt unterscheiden sich auch die Anforderungen von Mann und Frau, hinsichtlich Polsterung und Federung. Hier kann eine Beratung vom Fachmann sinnvoll sein.

Es kann außerdem nie schaden vor einer längeren Fahrt seine Kenntnisse im Bereich Erste Hilfe aufzufrischen, um auf einen Unfall im Straßenverkehr vorbereitet zu sein.

Fahrradtour Ausrüstung – Was sollte man mitnehmen?

Egal ob Sie ein paar unbeschwerte Stunden auf einer Tagestour verbringen wollen oder gleich eine mehrtägige Rundtour planen – ein paar Dinge sollten bei einer Fahrradtour immer dabei sein. Unsere Fahrradtour-Checkliste hilft Ihnen dabei, an alles zu denken:

  • Ein Reparaturset für unterwegs sollte bei keiner Fahrradtour-Ausrüstung fehlen. So kann die Fahrt auch nach einer kleineren Panne weiter gehen. Das Set sollte ein Flickset, einen Reifenheber, eine handliche Luftpumpe und passendes Werkzeug enthalten. Auch ein Ersatzschlauch kann sich im Fall der Fälle als nützlich erweisen.
  • Seien Sie auch für gesundheitliche Probleme gewappnet: Ein Erste-Hilfe-Set mit Pflastern, Verband, Schere, Gummihandschuhen und Desinfektionsspray nimmt nur wenig Platz weg, kann im Notfall aber die Fahrradtour retten. Auch Medikamente gegen Schmerzen, Durchfall und Magenprobleme sollten in keiner Reiseapotheke fehlen. 
  • Ein gutes Fahrradschloss verhindert, dass Sie plötzlich ohne Gefährt dastehen. Auch bei kurzen Stopps ist es empfehlenswert, das Rad abzuschließen. Wir haben zusätzliche Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Ihr Fahrrad vor Diebstahl schützen.
  • Getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung“ sollten Sie bei einer Fahrradtour vielseitige Kleidung mitnehmen – um auf Sonne, Regen und Fahrtwind sowie unterschiedliche Temperaturen vorbereitet zu sein. Fahrradhelm, passendes Schuhwerk, Regensachen und ein wärmender Fleece-Pullover sind Must-Haves für einen gelungenen Trip. 
  • Gerade für längere Touren bewährt sich auch spezifische Radsport-Bekleidung: Eine Radlerhose oder Shorts sowie Trikot und Weste sind bequem, leicht und schützen Sie gegen unterschiedliche Wettereinflüsse. Bei kühlem Wetter empfehlen sich zusätzlich ein enganliegendes Unterhemd aus Merinowolle sowie Armlinge, die Sie unterwegs abstreifen können.
  • Besonders bei kühlem Fahrtwind unterschätzen Radfahrer an warmen Tagen die Sonneneinstrahlung. Eine Sonnenbrille, Sonnencreme sowie Kleidung mit Lichtschutzfaktor können gefährlichem Sonnenbrand vorbeugen. Und ein Insektenschutzmittel schützt vor Unannehmlichkeiten.
  • Auch für kurze Radtouren lohnt es sich eine Trinkflasche, Traubenzucker und Snacks dabei zu haben. Praktisch sind auch immer feuchte Tücher, Taschentücher und Beutel für den Müll, der während einer Tour anfällt.
  • Damit Sie unterwegs die Orientierung behalten, greifen Sie auf ein GPS-Gerät, einen Kompass oder Ihr Smartphone (mit Powerbank) zurück. Ihre Route können Sie über verschiedene Apps vorab selbst planen.

Um die schönsten Ausblicke einer Fahrradtour hautnah genießen zu können, kann es sich auch lohnen ein Fernglas dabei zu haben. Und mit einer Kamera oder Ihrem Smartphone können Sie die schönsten Erlebnisse festhalten.

Den nötigen Stauraum für das Gepäck bietet Ihnen nicht nur ein Rucksack. Auch am Fahrrad selbst lässt sich einiges unterbringen und das Gewicht somit gleichmäßiger verteilen. Z. B. mit Vorder- und Hinterradtaschen, einer Lenker- oder Rahmentasche.

Wie Sie die perfekte Fahrradtour planen …

…. hängt von mehreren Faktoren ab. Fahren Sie z. B. allein, mit Kindern oder mit dem Hund? Soll es eine kurze oder eine mehrtägige Radtour in Etappen werden? In welchem Gebiet wollen Sie fahren – und was für ein Fahrrad wollen Sie nutzen?

Um Ihre Lieben und Sie selbst nicht zu überfordern und Spaß an der Sache zu haben, sollte die Route passend zum jeweiligen Fitnessstand ausgewählt werden. Planen Sie lieber etwas vorsichtiger – und haben dann noch Puste für eine zusätzliche Zwischenstation.

Die Route für die Fahrradtour planen

Viele Bundesländer bieten eigene lokale Radroutenplaner, mit denen sich recht einfach eine Fahrradtour innerhalb Deutschlands planen lässt. Man gibt einfach Start- und Zielpunkt sowie mögliche Zwischenstopps ein und es wird automatisch eine Route vorgeschlagen. Die können Sie dann auch als handliche Karte für unterwegs ausdrucken und mitnehmen.

Einige dieser Angebote bieten zudem eine Fahrradtour-App, in der die Strecke exakt geplant werden kann. Eine solche Planung hat den Vorteil, dass die App dank GPS immer genau weiß, wo Sie sich gerade befinden und Sie mit gesprochenen Hinweisen auf dem richtigen Weg hält.

Für den „Radroutenplaner Deutschland“ haben sich mehrere Bundesländer zusammengeschlossen, um eine kostenlose Routenplanung auch über die Landesgrenzen hinaus zu ermöglichen. Zusätzlich sind hier auch Sehenswürdigkeiten und fahrradfreundliche Gastbetriebe ausgezeichnet.

Besonders für Anfänger ist als erster Schritt eine kleine Fahrradtour in der Nähe empfehlenswert. Man spart sich eine weite Anreise und kann von der Haustür die eigene Region erkunden. Es gibt online zahlreiche Inspirationen und Geheimtipps, was es wo zu entdecken gibt. Welche Route für Anfänger zu schaffen ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie der eigenen Ausdauer, der Streckensteigung und dem Wetter ab.

Soll die Fahrradtour nicht von zuhause aus starten, erfahren Sie hier, wie Sie Fahrräder sicher mit dem Auto transportieren. Alternativ können Sie z. B. mit „Bike + Ride“ zwischendurch auch öffentliche Verkehrsmittel für Ihre Tour einplanen.

Tipps für Fahrradtouren mit Kindern

Eine Fahrradtour mit der ganzen Familie ist eine tolle Gelegenheit für gemeinsame Zeit im Grünen. Besonders die warmen Monate im Sommer locken mit Picknicks und Zeit zum Entdecken und Toben an der frischen Luft. Mit diesen Tipps unserer Checkliste wird die Radtour ein Spaß für Groß und Klein:

  • Bei einer Radtour mit Kindern ist deren Alter entscheidend und wie sicher sie bereits auf dem Fahrrad unterwegs sind. Mitradelnde Kinder sollten die Spur halten und selbstständig bremsen können. Wählen Sie bei der Planung der Route bevorzugt Radwege oder Strecken mit wenig oder gar keinem Straßenverkehr.
  • Welche Route Ihre Kinder bewältigen können, ist sehr individuell. Es lohnt sich auf jeden Fall über mehrere Radtouren hinweg die Belastbarkeit auszutesten, statt Kinder direkt bei der ersten Fahrt zu überfordern. Sonst werden sie beim nächsten Ausflug sicherlich streiken. Das Tempo einer Tour gibt immer der schwächste Fahrer vor.
  • Eine gewissenhafte Vorbereitung ist alles: Fahren Sie die geplante Strecke, wenn möglich, vorher einmal ab, um keine Überraschungen wie Baustellen, unerwartete Steigungen oder schwierigen Untergrund zu erleben.
  • Gerade bei einer Fahrradtour mit Baby hängt viel von der Laune des Kindes ab. Viele nutzen die Zeit an der frischen Luft für ein Nickerchen, doch wenn die Verdauung stört oder die ersten Zähnchen drücken, hilft oft nur eine Pause mit viel kuscheln – oder der Heimweg.
  • Planen Sie genügend Pausen ein. Je nach Alter sollten Sie mit Ihren Kindern alle 30 bis 60 Minuten ein kleine Trink- und Toilettenpause machen. Zusätzlich wird es sicher einige Stopps zum Betrachten der Natur geben, also planen Sie auch dafür genügend Zeit ein.
  • Lockern Sie die Radtour mit einem motivierenden Ziel für die Kleinen auf: Das kann ein Besuch bei der Eisdiele, dem Spielplatz oder ein Halt bei einem Bach zum Planschen sein.
  • Seien Sie ein Vorbild für die Kleinen: Trinken Sie gemeinsam unterwegs, schützen Sie sich vor der Sonne, halten Sie sich an die Verkehrsregeln und tragen Sie einen Fahrradhelm.

Gerade für jüngere Kinder und längere Strecken lohnt es sich eine alternative Transportmöglichkeit einzuplanen: Z. B. einen Fahrrad-Kindersitz mit -Anhänger, um den müden Passagier und sein Fahrrad sicher mitzunehmen. Praktisch ist auch eine Tandemstange, mit der das Kinderfahrrad einfach zum Mitziehen an das Erwachsenenrad gekoppelt werden kann.

Fahrradtour mit Hund

Bewegung ist für Sie genau so wichtig, wie für Ihren vierbeinigen Freund. Doch das gemeinsame Radfahren will vor einem Ausflug geübt sein. Wir haben einige Tipps für eine Radtour mit Ihrem Hund zusammengestellt:

  • Im Straßenverkehr sollten Hunde immer rechts von Ihnen geführt werden, um sie vor Autos zu schützen. Eine Leine ist zwar nicht vorgeschrieben, an der Straße aber dringend zu empfehlen. Diese sollte jedoch nicht am Lenker des Fahrrads befestigt werden, um Sie bei plötzlichen Bewegungen des Hundes nicht zu gefährden und Stürzen vorzubeugen.
  • Auf Radwegen fernab der Straße kann der Hund auch gut ohne Leine laufen. Dafür sollte er jedoch beifuß laufen können und die Kommandos „Stopp!“ und „Weiter!“ beherrschen. 
  • Darüber hinaus sind die Kondition des Tieres sowie das Wetter zentrale Faktoren: Sonnige Sommertage locken aufs Fahrrad, doch bei hohen Temperaturen nebenher zu joggen, wird Ihrem Haustier nicht lange Freude bereiten. Bedenken Sie auch, dass sich Asphalt an warmen Tagen stark aufheizen kann. Auf längeren Strecken belastet er Gelenke und Pfotenballen, die dadurch rissig werden können. Auch ausreichende Pausen zum Erholen und Trinken sollten selbstverständlich sein. 
  • Vor allem Welpen, ältere und erkrankte Tiere sollten nicht neben dem Fahrrad herlaufen. Auch kleine oder schwere Hunderassen haben ihre Probleme mitzuhalten. Hier lohnt sich im Zweifelsfall Rücksprache mit einem Tierarzt zu halten. 

Wollen Sie Ihren kleinen oder schwächeren Vierbeiner trotzdem auf eine Fahrradtour mitnehmen, lohnt sich ein spezieller Fahrradkorb. Für große oder schwere Hunde bietet sich alternativ ein Fahrradanhänger an.

Fahrradurlaub

Planen Sie eine mehrtägige Fahrradtour, benötigen Sie natürlich auch eine passende Unterkunft. 

Für manch einen endet der Abenteuer-Ausflug nicht bei der Übernachtung. Nach erreichtem Tagesziel könnten Sie ein Zelt aufschlagen und beim Camping unter freiem Himmel die Freiheit genießen. Planen Sie in diesem Fall aber mehr Gepäck ein als für eine normale Tagestour.

Alternativ kehren Sie in ein Hotel oder eine Jugendherberge in der Nähe ein. Denn so mancher Radfahrer, der den ganzen Tag auf dem Rad unterwegs war, sehnt sich abends sicher nach einer heißen Dusche, gutem Essen und einem weichen Bett für erholsamen Schlaf, um am nächsten Tag erholt und bei Kräften durchstarten zu können. 

Eine Fahrradtour mit Übernachtung erfordert eine sorgfältige Planung. Teilen Sie die ausgewählte Strecke in Etappen ein. Ist das Tagesziel erreicht, ist es Luxus, wenn der ersehnte Campingplatz oder das Hotel in der Nähe ist. Und in der Urlaubszeit empfiehlt es sich vorher zu reservieren.

Auf dem Portal Bett + Bike vom ADFC lassen sich z. B. einfach fahrradfreundliche Unterkünfte entlang Ihrer Fahrradtour finden.

Welches Fahrrad brauche ich für lange Strecken?

Welches Fahrrad zu Ihnen und den geplanten Routen passt, hängt von Ihrer individuellen Präferenz ab. Für jede Strecke und jeden Untergrund gibt es ein passendes Bike. Wir stellen die fünf beliebtesten Fahrräder für Touren vor:

  • Das Mountainbike (MTB) ist der Klassiker, der vor allem abseits der Straße seine Stärken hat. Die Federung von Mountainbikes ist je nach Modell unterschiedlich und mit diesen Rädern meistern Sie dank des speziellen Reifenprofils auch unebenes Terrain problemlos. Achten Sie für Ihre Ausrüstung bei längeren Touren auf genügend Stauraum und verwenden Sie z. B. einen Gepäckträger. Mit dem Mountainbike können Sie auch längere Strecken fahren, sind aber auf ebenen und asphaltierten Strecken langsamer als mit einem Rennrad.
  • Das Rennrad unterscheidet sich signifikant vom Mountainbike. Aufgrund seiner leichten Bauweise wird kaum gefedert und Sie merken jede Unebenheit auf der Strecke. Vor allem auf Asphalt glänzen Rennränder durch Effizienz und Geschwindigkeit. Durch eine vornübergebeugte Sitzposition fahren Sie besonders windschnittig, belasten aber auf Dauer den Rücken stärker. Deshalb sind kurze Touren mit dem Rennrad empfehlenswerter als mehrtägige Trips. Auch in Sachen Stauraum wird es auf dieser Art Bike eher eng.
  • Das Gravelbike verwechseln viele auf den ersten Blick mit dem Rennrad; es hat aber dickere Reifen mit Profil. Diese ermöglichen eine schnelle Fahrt, bieten aber gleichzeitig genügend Offroad-Bodenhaftung. Auf Gravelbikes sitzen Sie auch bei längeren Strecken komfortabel. Die Möglichkeiten Gepäck zu verstauen sind allerdings begrenzt. Achten Sie für längere Touren beim Kauf auf einen passenden Rahmen. Oder besorgen Sie sich Taschen, die für jedes Fahrrad geeignet sind.
  • Das Trekkingrad (auch Trekkingbike oder ATB) ist speziell als Fahrrad für lange Strecken konzipiert: Es ist besonders robust gebaut, mit einem Gepäckträger ausgestattet, an dem Satteltaschen befestigt werden können und der Rahmen ist für komfortables Fahren entworfen. Die Bereifung von Trekkingrädern ist für Straßen und leichtes Gelände ausgelegt und sorgt auch bei Regen für zuverlässigen Grip. Sollte unterwegs ein Schaden entstehen, sind die defekten Teile meist leicht zu reparieren oder auszutauschen.

Leichter wird der Ausflug mit einem E-Bike: Wer nicht die Ausdauer hat, selbst unzählige Kilometer in die Pedale zu treten, aber trotzdem nicht auf eine ausgiebige Fahrradtour verzichten möchte, der kann sich auf einen eingebauten Elektroantrieb verlassen. Gerade wer sich untrainiert auf eine Rundtour begibt, wird sich nachträglich zu dieser Entscheidung beglückwünschen. 

Eine E-Bike-Tour kann trotzdem anspruchsvoll sein und Spaß machen, doch ist sie insgesamt weniger anstrengend. Vor dem Ausflug sollten Sie ggf. die Gültigkeit der E-Bike-Versicherung prüfen.

Pedelecs, die bis zu 25 km/h schnell fahren, sind hingegen wie Fahrräder in der Hausratversicherung gegen Diebstähle im Haus oder in der Garage versichert. Wenn Sie ein hochwertiges Rad regelmäßig im Alltag nutzen oder planen damit auf große Tour zu gehen, lohnt sich unser zusätzlicher Fahrraddiebstahl-Schutz, mit dem Sie sich auch gegen Diebstähle unterwegs absichern. Dann ist auch unser Fahrrad-Schutzbrief automatisch und beitragsfrei enthalten, der Ihnen z. B. im Falle einer Panne mit einem Notrufservice weiterhilft.

Finanziellen Schutz gegen Schäden, die Sie mit Ihrem Pedelec anderen zufügen bietet Ihnen unsere Privathaftpflichtversicherung.

Die perfekte Fahrrad-Tour – Checkliste für den Urlaub daheim inklusive Tipps vom Profi

Urlaub mit dem Fahrrad wird immer populärer. Insbesondere durch den E-Bike Boom ist für viele der sportliche Urlaub daheim zu einer beliebten Alternative zu beispielsweise langen Auto- oder Flugreisen geworden. Doch Verreisen mit dem Fahrrad sollte sorgfältig geplant sein. Mountainbike-Profi Andi Schuster gibt euch in unserem Video Tipps für die perfekte Fahrradtour, damit dem Urlaub daheim nichts im Wege steht.

Noch Fragen?

Wir beraten Sie gern zu allen Fragen rund um den Versicherungsschutz, daheim und unterwegs mit Ihrem Fahrrad. Sie erreichen uns über unsere Servicehotline 0800 2 153 153 oder über Ihren persönlichen Ansprechpartner vor Ort.

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