Beruf und Familie – das passt zusammen
Katrin K. ist Finanzbeamtin in Elternzeit
Katrin K. hat einen Beruf, der zu ihrem Leben passt und das macht glücklich, wie sie sagt. Katrin ist gegenwärtig in Elternzeit und kümmert sich um den kleinen Anton. Da ist es natürlich ideal, dass sie sich als Finanzbeamtin keine Sorgen um Ihre Sicherheit und Ihre Zukunft machen muss. Schließlich möchte Katrin weiter ihren Beruf ausüben. Der macht ihr richtig Spaß und deswegen bildet sie sich auch während der Elternzeit fort, um weiter am Ball zu bleiben. Nach der Elternzeit will Katrin wieder mitmischen. Dann aber an einem neuen Arbeitsplatz. Aufgrund des Umzugs ihrer Familie, wechselt sie in ein neues Finanzamt. Das war kein Problem. Als Finanzbeamtin aus Thüringen kann sie innerhalb des Bundeslandes problemlos den Standort wechseln. Jetzt freut sie sich schon auf die neuen Kollegen und das Arbeiten im Team.
Für Katrin ist der wichtigste Vorteil als Beamtin: Sicherheit
Bevor Katrin Finanzbeamtin geworden ist, war sie in der freien Wirtschaft tätig. Das war auch interessant. Aber für Katrin hat Sicherheit hohe Priorität. Zu wissen, dass sie unkündbar ist, und dass sie auch in Zukunft abgesichert ist – ganz gleich was geschieht – gibt ihr den Freiraum, um im Job wirklich gut zu sein. Dadurch kann sie sich eben auf das Wesentliche konzentrieren, schildert Katrin. Im Moment ist aber ihr kleiner Sohn das Wesentliche und durch die Sicherheit als Beamtin, kann sie sich uneingeschränkt um ihn kümmern. Der kleine Anton profitiert sogar ebenfalls von Katrins Beamtenstatus. Denn auch er ist über ihre private Krankenversicherung mit abgesichert, deren Beitragszahlung zu einem erheblichen Teil vom Staat übernommen wird. Als Finanzbeamtin kann Katrin rechnen: Von freier Arztwahl, schnelleren Arztterminen über Chefarztbehandlung bis hin zum Einzelzimmer im Krankenhaus, kommt sie schnell zu dem Ergebnis, dass man als Beamtin enorme Privilegien genießt. Dafür ist Katrin wirklich dankbar.
Verantwortung beruht auf Gegenseitigkeit
Als Finanzbeamtin ist sich Katrin über die Wichtigkeit ihres Berufs im Klaren. „Es geht in meinem Beruf nicht nur um das Geld von Privatpersonen, Selbständigen und Angestellten. Es geht auch um das Geld des Staates, also unser aller Geld”, weiß sie. Dass man da Verantwortung trägt ist doch klar. Sie ist in der Lage, diese Verantwortung zu schultern. Auch weil Sie weiß, dass sich in ihrem Fall Verantwortung auf Gegenseitigkeit beruht. Denn im Gegenzug übernimmt der Staat für sie Verantwortung, in dem er ihr Sicherheit garantiert und Flexibilität ermöglicht. Und das weiß nicht nur Katrin, sondern ihre ganz Familie zu schätzen.