Wie sinnvoll ist es, ein E-Auto gebraucht zu kaufen?

Sind Elektroautos in der Neuanschaffung zu teuer?

Umfragen bestätigen immer wieder, dass sich der Trend hin zur Elektromobilität fortsetzt. Mittlerweile will fast jeder Vierte zukünftig ein Elektroauto fahren. Hauptmotivation sind ein gesteigertes Umweltbewusstsein und die geringen Kosten für den Betrieb der Elektrofahrzeuge. Was also hindert die Autofahrer teilweise noch daran zu wechseln?

Die Gründe, die aktuell noch gegen die Anschaffung eines E-Autos sprechen, sind schnell benannt. Während die geringe Reichweite und zu wenige Ladesäulen auf Platz zwei und drei lagen, war der zu hohe Anschaffungspreis im Vergleich zu Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor mit Abstand der meistgenannte Grund. Das bezieht sich allerdings in erster Linie auf Neuwagen.

Ist also ein Gebrauchtwagen die Lösung, um sich den Wunsch eines E-Autos zu erfüllen? Zumindest ist der Gebrauchtwagenmarkt für Elektroautos mittlerweile stark gewachsen und bietet viele attraktive Angebote. 

Worauf man achten sollte, wenn man sich ein günstiges gebrauchtes Elektroauto kauft, ob es auch für diese Fahrzeuge staatliche Förderungen gibt und ob es eine vielversprechende Idee ist, sich einen Gebrauchtwagen zu kaufen, beantworten wir in diesem Artikel. 

Falls Sie sich generell über das Thema Elektromobilität informieren möchten, legen wir Ihnen unseren Ratgeber zum Thema Elektroautos ans Herz. Dort gehen wir auf diverse Aspekte, wie die Vermeidung von Emissionen vor Ort, die Energieeffizienz und die vermeintlichen Mankos von Elektrofahrzeugen ein. Dazu zählen unter anderem die Reichweite sowie die Lebensdauer der Batterie von neuen respektive gebrauchten E-Autos.


Inhaltsverzeichnis


Lohnt sich der Kauf eines Elektroautos?

Ob sich der Kauf eines E-Autos lohnt, hängt davon ab, was man von seinem Fahrzeug im Alltag erwartet. Wenn die Grundvoraussetzungen mit den zu erwartenden Leistungen des Wagens nicht übereinstimmen, führt dies nur zu Unzufriedenheit. Überlegen Sie also vorab, wofür Sie das Fahrzeug benötigen.

Wird das Elektroauto beispielsweise hauptsächlich für den kurzen Tagespendlerverkehr zur Arbeitsstätte und zurück genutzt, kann der Gebrauchtwagenkauf eine sehr lohnende Alternative sein. Für die durchschnittliche Dauer solcher Fahrten ist die Batteriekapazität der heutigen E-Autos bestens geeignet. 

Preis und Wertentwicklung von E-Autos

Die Anschaffungskosten für neue Elektroautos liegen noch immer über denen von Benzinern oder Dieselfahrzeugen. Das liegt zum einen an der geringeren Stückzahl und zum anderen an den Herstellungskosten für die Batterien, die über ein Drittel des Gesamtpreises ausmachen. Immerhin bieten die Gebrauchtwagen im E-Bereich einen sehr hohen Komfort, da die für die Straße zugelassenen Fahrzeuge noch sehr jung sind. 

Glücklicherweise nähern sich die Preise der Stromer langsam denen der Benziner an – wobei die Preise natürlich auch stark modellabhängig sind. Auch der hohe Werteverlust von Neu- zu Gebrauchtwagen, der auch bei Elektroautos gilt und zusätzlich durch die Prämien auf Neuwagen verstärkt wird, erhöht die Chance auf ein Schnäppchen für Sie als Käufer. 

Ein gebrauchtes E-Autos muss also nicht zwangsläufig teuer sein.

Was gilt es beim Kauf eines Elektroautos zu beachten?

Wollen Sie ein gebrauchtes Elektrofahrzeug kaufen, gibt es einiges zu beachten. Die beiden Hauptthemen, die eine Rolle spielen, sind die Reichweite des Fahrzeugs sowie der Zustand und die Bauart der Batterie

Besonders in Bezug auf die Batterie nimmt die Technikentwicklung immer mehr Fahrt auf. 

Tipps für den Besuch beim Gebrauchtwagenhändler

Eine gute Vorbereitung ist für einen erfolgreichen Autokauf essenziell. Wenn man weiß, was man möchte, fällt sowohl die Wahl des richtigen Elektroautos als auch die Verhandlung leichter. 

Wir haben einige Tipps, die Sie bei Ihrem Gebrauchtwagenhändler-Besuch unterstützen können:

  • Führen Sie gemeinsam mit einer weiteren Person eine gründliche Prüfung des Gebrauchtwagens durch. Hierfür haben wir eine Checkliste für den Autokauf zusammengestellt, die Ihnen dabei helfen kann. 
  • Vereinbaren Sie eine Probefahrt von mindestens 50 Kilometern, besser 100 bis 150 Kilometer. Auf dieser Strecke können Sie wirklich herausfinden, wie es um die Reichweite des Fahrzeugs und die Akkuleistung bestellt ist. Fahren Sie bei der Probefahrt so, wie Sie es auch normalerweise mit einem Verbrenner tun würden. So bekommen Sie ein realistisches Bild vom Stromverbrauch des Wagens. 
  • Fragen Sie nach der Rekuperation des Elektroautos, also nach der Energierückgewinnung beim Bremsen, und testen Sie diese während der Probefahrt. Das E-Auto muss spürbar die Fahrt verlangsamen, wenn Sie vom Gas gehen. Das funktioniert aber nur, wenn schon eine gewisse Strecke zurückgelegt und der Akku etwas entladen wurde. 
  • Vergewissern Sie sich, ob bei dem Fahrzeug ein dreiphasiges Laden möglich ist. Ältere Elektroautos können meist nur einphasig geladen werden, das dauert länger. Neuere E-Autos haben ein Mode3 Ladekabel mit einem Typ 2-Stecker, was mittlerweile EU-Norm ist. Darüber besteht die Möglichkeit an öffentlichen CCS-Schnellladesäulen zu tanken. 

Gibt es beim Kauf eines Elektro-Gebrauchtwagens besondere Risiken?

Es empfiehlt sich beim Kauf eines gebrauchten E-Autos, den folgenden Fahrzeugteilen besondere Aufmerksamkeit zu schenken.

Akku/Batterie

Die Lebenserwartung des Akkus in Ihrem zukünftigen gebrauchten E-Auto hängt davon ab, wie es in der Vergangenheit geladen wurde. Der Ladevorgang an der heimischen Wallbox ist besser einzustufen als häufiges Laden an öffentlichen Schnellladesäulen. Da jeder Ladevorgang den Akku des Fahrzeugs belastet, sollte die Kapazität der Batterie vor Kaufabschluss auf jeden Fall überprüft werden. Dafür empfiehlt der TÜV mit dem Elektroauto zu einer Herstellerwerkstatt zu fahren und ein Batterieprotokoll anfertigen zu lassen. Damit erhalten Sie einen ersten Eindruck vom Zustand des Akkus. Überdies sollten Sie sich vor dem Kauf die vorherigen Prüf- und Wartungsprotokolle des Akkus aushändigen lassen. 

Die Herstellergarantie der Batterie beläuft sich meist auf 8 Jahre oder bis zu 160.000 km. Erkundigen Sie sich beim Kauf, ob sich der Akku noch innerhalb des Garantiezeitraums befindet und ob man bei dem jeweiligen Auto einen Austausch einzelner Batteriemodule vornehmen kann. 

Nach ungefähr 3.000 Ladezyklen, was im Durchschnitt einer Lebensdauer von 15 Jahren entspricht, ist der Verschleiß des Akkus spürbar zu erkennen. Meist liegt die Kapazität der Batterie bereits nach 10 Jahren nur noch bei ungefähr 70 bis 80%. 

Es gab aber auch die Möglichkeit die Batterie für das Elektroauto zu mieten. Auf diese Weise können Sie sicher gehen, dass der verbaute Akku stets die richtige Kapazität aufweist. Prüfen Sie aber vorher, ob Sie den Mietvertrag, falls einer vorhanden ist, mit dem Kauf des Fahrzeugs übernehmen können. Mit einer Mietbatterie im Fahrzeug müssen Sie zwar monatlich für den Akku bezahlen, im Gegenzug jedoch nicht für etwaige Schäden aufkommen. Die Batteriemiete gibt es allerdings nur noch bei wenigen Bestandsfahrzeugen und ist ein Auslaufmodell. Bestandskunden von Renault wird z. B. auch die Möglichkeit geboten, Ihren Mietvertrag zu kündigen und die Batterie – zum ermittelten Restwert – zu erwerben. Aktuell werden keine neuen Fahrzeuge mit Batteriemiete angeboten, somit gibt es nur noch vereinzelte Fälle im Gebrauchtwagen-Segment.

Ladekabel

Neben der Batterie sollte das Ladekabel kontrolliert werden. In erster Linie ist es dabei wichtig zu erfahren, ob beim Kauf überhaupt ein Ladekabel enthalten ist. Des Weiteren, ob es sich bei dem Kabel um das Original oder um eine Nachrüstung handelt und in welchem Zustand es sich befindet.  Arbeitet es einwandfrei oder gibt es Probleme? Testen Sie die Funktionsfähigkeit des Kabels, bevor Sie den Kauf abschließen! 

Bremsen

Wie bei jedem anderen Autokauf sollten auch beim E-Auto die Bremsen kontrolliert werden. Weniger wegen des Verschleißes – aufgrund der Rekuperation fällt dieser geringer aus. Viel mehr treten bei E-Autos Probleme aufgrund von Korrosion an den Bremsscheiben auf, da die Bremsscheiben weniger genutzt werden.

Reifenprofiltiefe

Aufgrund des höheren Drehmoments sind die Reifen von E-Autos schneller abgefahren als die von Benzinern. Daher sollten Sie die Profiltiefe der Reifen unbedingt kontrollieren und eventuell neue Reifen mit in die Verhandlungen aufnehmen.

Fahrwerk

Elektroautos bringen deutlich mehr Gewicht auf die Waage als Verbrenner mit vergleichbarer Größe. Das liegt hauptsächlich an der schweren Batterie. Dementsprechend wird das Fahrwerk deutlich mehr beansprucht und ist schneller von Verschleißerscheinungen betroffen. Gleiches gilt für die Federn und Dämpfer. Vergewissern Sie sich, wie es um den Zustand des Fahrwerks steht – am besten über eine Herstellerwerkstatt.

Hochvoltleitungen

Logischerweise fließen in Elektroautos weitaus höhere Spannungen als in Fahrzeugen mit herkömmlichem Antrieb. Um die Sicherheit zu gewährleisten, sollten die Hochvoltleitungen in dem Fahrzeug auf mögliche Beschädigungen kontrolliert werden. Wichtig: Bei der Kontrolle die Leitungen nicht berühren. Besser noch: Lassen Sie die Leitungen nur von Fachpersonal prüfen. 

Klimaanlage/Wärmepumpe

Sollten Sie ein jüngeres Modell ins Auge gefasst haben, verfügt es höchstwahrscheinlich über eine Wärmepumpe. Diese sollte einwandfrei funktionieren, da diese Technik erheblichen Einfluss auf die Reichweite des Fahrzeugs hat. 

Wärmepumpen sind in der Beheizung des Elektroautos wesentlich energieeffizienter als herkömmliche Klimaanlagen, wie man sie in älteren Fahrzeugmodellen findet. Jedoch nur, wenn sie auch fehlerfrei laufen. Ist dies nicht der Fall, kann dies besonders im Winter, wenn tiefe Temperaturen herrschen, zu Beeinträchtigungen der Batteriekapazität führen. Das wirkt sich wiederum negativ auf die Reichweite des Fahrzeugs aus. 

Serviceheft

Zu guter Letzt und allseits bekannt – das Serviceheft. Das ist essenziell, um in einem Schadenfall die Garantie nachweisen zu können. Wie auch bei Benzinern oder Dieselfahrzeugen muss jeder Verkäufer das Serviceheft haben und mitverkaufen. Achten Sie darauf, dass es stets korrekt gepflegt wurde.

Die heimische Ladestation – eine eigene Tankstelle

Wenn Sie sich für den Kauf eines Elektroautos entscheiden, ist es ratsam, sich direkt eine eigene Ladeinfrastruktur mit Wallbox für zu Hause anzuschaffen. Sollten Sie dafür keinen Platz haben, ist eine Ladestation direkt beim Arbeitgeber eine immer häufiger genutzte Alternative. Immer mehr Unternehmen mit Firmenparkplätzen setzen sich für den Umstieg auf Elektromobilität ein und fördern dies mit Ladestationen für die Fahrzeuge der Mitarbeiter.

In manchen Städten ist das Parken inklusive Laden im Zentrum noch kostenfrei. Allerdings nicht überall, weshalb das ausschließliche öffentliche Aufladen schnell ins Geld gehen kann und die Installation einer privaten Wallbox zu empfehlen ist. 

Gebrauchtes E-Auto leasen oder kaufen?

Ob man sein gebrauchtes Elektroauto least oder kauft, hängt davon ab, in welchem Zustand sich das Fahrzeug befindet und wie lang man das Auto besitzen möchte. 
Ein Leasing lohnt sich beispielsweise, wenn sich der Batteriezustand des E-Autos nicht mehr zweifelsfrei ermitteln lässt.

Auf diese Weise können Sie sich über den Leasingvertrag den späteren Austausch des Akkus sichern, falls dieser beschädigt werden sollte. 

Sind das Fahrzeug und der Akku jedoch einwandfrei und Sie gewillt das Elektroauto über einen längeren Zeitraum zu fahren, ist der Kauf eine bessere Option.

Sollten Sie weitere Entscheidungshilfen bezüglich der Frage „Leasen oder Kaufen“ benötigen, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber-Artikel „Vor- und Nachteile des Fahrzeugleasings“.

Gibt es eine staatliche Förderung beim Kauf von gebrauchten E-Autos?

Ursprünglich wurde in Bezug auf die Elektromobilität ausschließlich der Kauf von Neuwagen staatlich gefördert. Auf Betreiben des Deutschen Kfz-Gewerbes wurde die Förderung vom Bund nachträglich auch für gebrauchte E-Autos eingeführt. Dadurch kann etwa eine Förderung von Vorführwagen oder jungen, ehemaligen Mietfahrzeugen beantragt werden. 

Die Förderung erfolgt durch das BAFA, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Dort wird auch der Antrag auf die Förderung gestellt. 

Die Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unterstützt das BAFA bei der Definition förderfähiger Elektro-Gebrauchtfahrzeuge. Dabei stellen die Sachverständigen der DAT dem Interessenten ein Gutachten zur Verfügung, in dem die Rahmenparameter der Förderfähigkeit des jeweiligen gebrauchten Elektrofahrzeugs dargelegt wird. Dieses Dokument kostet 29 €. 

Um das Gutachten erstellen zu können, benötigt die DAT folgende Nachweise: 

  • Ehemaliger Neupreis des Wagens
  • Datum der Erstzulassung 
  • Kilometerstand 
  • Serien- und Sonderausstattungsmerkmale

Welche Anforderungen gibt es beim Kauf von gebrauchten E-Autos?

Um eine Förderung für ein gebrauchtes Elektrofahrzeug zu erhalten, müssen verschiedene Anforderungen erfüllt werden. 

  • So muss das Fahrzeugmodell auf der BAFA-Liste für förderfähige Elektrofahrzeuge stehen. Zudem können nur gebrauchte E-Autos gefördert werden, für die vorher noch keine Prämie (Umweltbonus) beantragt wurde.
  • Des Weiteren muss die Erstzulassung des Autos nach dem 4. November 2019 und die Zweitzulassung nach dem 3. Juni 2020 und bis zum 31. Dezember 2021 erfolgt sein – in Deutschland oder einem anderen EU-Land. Der Gebrauchtwagen darf nicht länger als 12 Monate erstzugelassen gewesen sein und wurde bis zum Zeitpunkt der Zulassung auf den Zweithalter maximal 15.000 Kilometer gefahren.
  • Doch es wird leider noch etwas komplizierter: Die Förderung des E-Autos erhalten Sie erst nach dem Kauf, da das Fahrzeug mindestens 6 Monate auf Sie als Antragsteller zugelassen sein muss. Die Mindesthaltedauer muss zum Zeitpunkt der Antragstellung jedoch noch nicht erfüllt sein. 
  • Ebenso hat der Kaufpreis des Gebrauchtwagens einen Einfluss: Hier gibt es einen maximalen förderfähigen Bruttogesamtfahrzeugpreis. Der Kaufpreis des Gebrauchtwagens darf diesen nicht überschreiten. Als Schwellwert gelten in diesem Fall 80% des damaligen Brutto-Listenpreises des Neufahrzeugs – inklusive aller Sonderausstattungen und abzüglich der Herstellerprämie. Außerdem muss der Neupreis des Fahrzeugs zwischen 40.000 und 65.000 € liegen. 

Die Fördersätze liegen dabei für reine Elektrofahrzeuge bei 5.000 € als Bundesanteil, zuzüglich 2.500 € Herstelleranteil. Für Plug-in-Hybride liegen die Fördersätze etwas darunter. Für solche Fahrzeuge beträgt der Bundesanteil 3.750 € und der Herstelleranteil 1.875 €.

Falls Sie sich noch weiter mit diesem Thema befassen möchten, können Sie sich zusätzlich über unseren Ratgeber-Artikel Elektroauto Förderung informieren.

Weitere Details zur Antragsstellung finden Sie hier in einer übersichtlichen Checkliste der BAFA.

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