Anlagekonten
Festgeld oder Tagesgeld
Was ist ein Anlagekonto?
Ein Anlagekonto dient nicht dem normalen Zahlungsverkehr wie ein Girokonto. Es ist in erster Linie für das Sparen und die Geldanlage gedacht. Zu den Anlagekonten gehören zum Beispiel Tagesgeldkonten, Festgeldkonten und Sparkonten, die speziell zur Aufbewahrung und Verzinsung von Ersparnissen genutzt werden. Auch die früher weit verbreiteten Sparbücher zählen zu dieser Kategorie. Tages- und Festgeld gelten als vergleichsweise sichere Anlageformen mit sehr geringem Risiko und gehören gerade in Deutschland zu den beliebtesten Möglichkeiten der Geldanlage.
Anlagekonten lassen sich nicht für den normalen Zahlungsverkehr nutzen und benötigen in der Regel ein Referenzkonto, auf das Zinserträge und Auszahlungen überwiesen werden. Bei Festgeldkonten richten Banken teilweise zusätzlich ein separates Verrechnungskonto ein. Neben klassischen Anlagekonten bieten einige Anbieter auch spezielle Lösungen zur kurzfristigen Geldanlage oder zum Parken von Kapital an – beispielsweise unser Park Depot. Zwischen den einzelnen Anlagekonten-Arten gibt es einige Unterschiede, die wir Ihnen im Folgenden aufzeigen, damit Sie die richtige Wahl für Ihre Geldanlage finden können.
Inhaltsverzeichnis
Anlagekonto – Tagesgeld
Was ist Tagesgeld?
Tagesgeld ist eine sichere und flexible Geldanlage mit einer täglichen Verfügbarkeit. Sie erhalten variable Zinsen auf den eingezahlten Sparbetrag. Die Zinsen passen sich dem Markt an, einige Banken ändern den Zinssatz sogar mehrmals im Monat. Einige Banken bieten neuen Kunden über einen festen Zeitraum einen höheren Zinssatz als am Markt üblich. Danach fällt der Satz auf das normale Niveau.
Mit einer Anlage in Tagesgeld bleibt Ihr Kapital hoch verfügbar und erwirtschaftet – wenn auch geringe – Zinserträge. Zusätzlich wird Geld auf einem separaten Konto nicht so häufig mit ausgegeben wie Geld, das auf dem Girokonto liegt.
Was ist ein Tagesgeldkonto?
Auf dem Tagesgeldkonto wird die gewünschte Anlagesumme eingezahlt. Es kann nicht wie ein Girokonto verwendet werden und ist an ein Referenzkonto gekoppelt. Dieses muss nicht bei derselben Bank sein. Im Vergleich zum Girokonto oder Sparbuch bietet es bei vielen Banken eine etwas bessere Verzinsung.
Welche Rendite kann bei einer Geldanlage in Tagesgeld erzielt werden?
Bei Tagesgeldanlagen im Inland lassen sich derzeit moderate Renditen erzielen. Teilweise bieten Banken mit Sitz im Ausland attraktivere Konditionen an, da sie verstärkt Kapital von privaten Anlegern gewinnen möchten. Die Zinsgutschrift erfolgt je nach Anbieter in unterschiedlichen Intervallen, etwa monatlich, vierteljährlich oder jährlich.
Ein wichtiger Punkt ist jedoch die Inflation: Selbst wenn das Guthaben nominal wächst, kann die tatsächliche Kaufkraft sinken. Das bedeutet, dass das angesparte Geld trotz Zinsen real weniger wert sein kann als zu Beginn der Anlage.
Besonders aufmerksam sollten Anleger bei zeitlich befristeten Sonderkonditionen für Neukunden sein. Diese gelten häufig nur für einige Monate und werden danach durch niedrigere Standardzinsen ersetzt. Es lohnt sich daher, nicht nur auf kurzfristig attraktive Angebote zu schauen, sondern auch die langfristige Entwicklung im Blick zu behalten.
Gibt es eine Anlagegrenze bei Tagesgeld?
Einige Tagesgeldkonten haben eine Einzahlungsobergrenze. Entweder sind Einlagen über diese Summe hinaus nicht mehr möglich, oder es gilt ein anderer (geringerer) Zinssatz für die Einlagen. Einige Banken verlangen auch eine gewisse Mindestanlage, die nicht unterschritten werden darf.
Was sind die Vorteile einer Tagesgeldanlage?
Das Kapital auf einem Tagesgeldkonto ist täglich verfügbar und erwirtschaftet höhere Zinsen als ein Sparbuch oder Girokonto. Sie können den eingezahlten Sparbetrag jederzeit erhöhen oder verringern. Auch eine Auflösung des Kontos ist kurzfristig möglich, eine Kündigungsfrist wie bei Sparbüchern gibt es nicht. Dank der gesetzlichen Einlagensicherung ist das angelegte Kapital bis zu 100.000 € vor einer Insolvenz der Bank geschützt. Gerade in wirtschaftlichen Krisen ist Tagesgeld eine sichere Geldanlage. Dank der täglichen Verfügbarkeit eignet es sich auch als Sparanlage für eigene Kinder, Enkel oder Patenkinder.
Was sind die Nachteile?
Die Zinsen können sich bei Tagesgeldern täglich ändern und die Zinserträge fallen im Vergleich zum Festgeld nieder aus. Für die Altersvorsorge ist diese Anlageform zudem nicht geeignet.
Für wen lohnt sich eine Tagesgeldanlage?
Eine Tagesgeldanlage ist vor allem für Sparer interessant, die kurzfristig auf das Geld zugreifen möchten. Tagesgeldkonten eignen sich als Rücklagenkonto für größere Investments oder als Liquiditätsreserve. Je nach Anbieter erhalten Sie einen unterschiedlichen Zinssatz für Ihre Rücklage. Wer regelmäßig höhere Zinsen erwirtschaften möchte, kann seine Rendite durch „Zinshopping“ steigern. Suchen Sie sich immer den Anbieter mit den höchsten Sonderzinssätzen heraus und wechseln dann nach Ablauf des Aktionszeitraum zum nächsten Anbieter. Allerdings erreichen Sie bei Tagesgeldkonten derzeit selbst damit nur eine Verzinsung, die unter der Inflationsrate liegt.
Tipps zur Geldanlage in Tagesgeld
- Vergleichen Sie die Zinssätze der Anbieter untereinander: Gibt es Sonderzinssätze und wie lange werden diese geboten?
- Wie oft erfolgen die Zinsgutschriften? Je häufiger, desto besser für Sie.
- Überprüfen Sie bei einer Anlage im EU-Ausland die Landesbonität und die Einlagensicherung der Bank.
- Gibt es eine Anlageobergrenze oder eine Mindestanlage, die Sie beachten müssen?
- Wenn Banken langfristig einen verhältnismäßig hohen Zinssatz für Tagesgelder zahlen, kann eine Anlage dort besonders lohnenswert sein, weil die Bank Wert darauf legt, die Anlagegelder der Kunden zu halten.
Anlagekonto Festgeld
Was ist Festgeld?
Festgeldanlagen erfolgen über einen vorher festgelegten Zeitraum zu einem fixen Zinssatz. Festgeld wird auch als Termin- oder Zeitgeld bezeichnet. Der Sparbetrag kann im Anlagezeitraum nicht geändert oder wieder abgehoben werden. Das Kapital wird am Ende der Laufzeit zuzüglich der Zinsen ausgezahlt. Die üblichen Anlagezeiträume bei Festgeld liegen zwischen einem Monat und 10 Jahren.
Was ist ein Festgeldkonto?
Das Festgeldkonto ist das Konto, auf dem das Festgeld angelegt wird. Es ist an ein Referenzkonto gekoppelt, von dem die Abbuchung erfolgt und auf das die Erträge am Ende der Laufzeit ausgezahlt werden.
Wer darf ein Festgeldkonto eröffnen?
Für Deutschland gelten folgende Voraussetzungen für die Eröffnung eines Festgeldkontos:
- Volljährigkeit
- Wohnsitz in Deutschland
- Deutsches Girokonto als Referenzkonto für Abbuchung und Auszahlung
Welche Rendite kann bei einer Geldanlage in Festgeld erzielt werden?
Bei Festgeldanlagen im Inland können aktuell solide Renditen erzielt werden, wobei längere Laufzeiten in der Regel mit besseren Konditionen verbunden sind. Allerdings geht eine längere Bindung auch mit geringerer Flexibilität einher.
In der Praxis hat sich bei Festgeld die sogenannte Treppenstrategie bewährt. Dabei wird das gesamte Anlagekapital nicht in eine einzige Laufzeit investiert, sondern auf mehrere Zeiträume verteilt. Auf diese Weise bleiben Sie flexibel und können auf Veränderungen am Zinsmarkt reagieren.
Steigen die Zinsen, lassen sich frei werdende Beträge nach und nach zu besseren Konditionen neu anlegen. Gleichzeitig sorgt diese Aufteilung dafür, dass ein Teil des Kapitals regelmäßig verfügbar wird. So kombinieren Sie planbare Erträge mit einer gewissen Flexibilität und können langfristig eine ausgewogenere Rendite erzielen.
Was ist der Zinseszinseffekt bei einer Festgeldanlage?
Der Zinseszinseffekt tritt grundsätzlich bei allen Anlagen mit einem festen Zinssatz auf. Wenn Sie bei Ihrer Festgeldanlage den Zeitpunkt der Zinsgutschriften wählen können, sollten Sie sich für einen möglichst kurzen Turnus entscheiden. Im Idealfall schreibt Ihnen die Bank die Zinsen monatlich gut. Durch die Gutschrift wird der Zins während der restlichen Laufzeit ebenfalls mit verzinst und der gesamte Ertrag fällt höher aus.
Macht eine Festgeldanlage im EU-Ausland Sinn?
Festgeldanlagen im Ausland erzielen aktuelle höhere Renditen als Anlagen in Deutschland. Die besten Renditen erreichen Sie mit Anlagen in Ländern mit einer geringeren Bonität. Je höher die angebotenen Zinsen ausfallen, desto höher ist auch das potenzielle Risiko eines Verlustes der Einlagen.
Festgeldanlagen in Portugal oder Litauen erreichen derzeit eine Verzinsung zwischen 3% und 4%, damit lässt sich selbst unter Berücksichtigung der Inflation eine positive Realrendite erzielen.
Ist eine Geldanlage im EU-Ausland sicher?
Achten Sie bei der Festgeldanlage im Ausland vor allem auf die Landesbonität des jeweiligen Landes. Sicher ist die Anlage vor allem bei Ländern mit einer hohen Bonität. Innerhalb der EU unterliegen alle Banken der gesetzlichen Einlagensicherung. Guthaben sind bis zu 100.000 € pro Person und Bank geschützt. Die Sicherung erfolgt über nationale Einlagensicherungsfonds, die von den Banken finanziert werden.
In folgenden EU-Staaten ist Ihr Geld sicher aufgehoben
| Land | S & P | Moody’s | Fitch |
|---|---|---|---|
| Belgien | AA | Aa3 | AA- |
| Deutschland | AAA | Aaa | AAA |
| Estland | AA- | A1 | A+ |
| Finnland | AA+ | Aa1 | AA+ |
| Frankreich | A+ | Aa3 | A+ |
| Griechenland | BBB | Baa3 | BB+ |
| Irland | AA | Aa3 | AA- |
| Italien | BBB+ | Baa2 | BBB |
| Lettland | A+ | A3 | A- |
| Litauen | A+ | A2 | A |
| Luxemburg | AAA | Aaa | AAA |
| Malta | A- | A2 | A+ |
| Niederlande | AAA | Aaa | AAA |
| Österreich | AA+ | Aa1 | AA+ |
| Portugal | A+ | A3 | BBB+ |
| Slowakei | A+ | A2 | A |
| Slowenien | AA- | A3 | A |
| Spanien | A+ | A3 | A- |
| Zypern | BBB | Ba1 | BBB |
Die Einlagensicherung gilt auch für Fremdwährungen, eine Erstattung wird aber nur in Euro ausgezahlt. Die Entschädigung fließt innerhalb von maximal 20 Tagen. In Deutschland gilt bereits seit 2016 eine kürzere Frist von 7 Tagen. Ab 2024 gelten die 7 Tage Entschädigungsfrist EU-weit.
Die Banken sind verpflichtet, den Anleger jährlich über das Einlagensicherungssystem zu informieren. Wird eine Bank aus dem EU-Ausland zahlungsunfähig, erhalten Sie eine Entschädigung aus der nationalen Einlagensicherung des Landes. Reichen die dort vorhandenen Mittel nicht aus, muss der Staat eingreifen. Kann auch dieser keine ausreichenden Mittel auftreiben, springt gegebenenfalls die EU ein. Dafür gibt es aber keine Garantie. Achten Sie bei der Auswahl des EU-Landes auf die Bonität, die z. B. durch Ratingagenturen wie Standard & Poors, Moodys und Fitch bewertet wird. AAA ist die höchste Bewertung, D die schlechteste.
Kann ich Festgeld in einer anderen Währung anlegen?
Festgeldanlagen sind nicht an eine bestimmte Währung gebunden, Sie können problemlos auch in anderen Währungen Geld anlegen. Dabei entsteht aber ein zusätzliches Wechselkurs- beziehungsweise Währungsrisiko. Wenn Sie z. B. Kapital in Polen anlegen und der polnische Zloty gegenüber dem Euro an Wert verliert, sinkt auch die Rendite Ihrer Anlage. Die Einlagensicherung gilt auch für EU-Länder mit einer eigenen Währung.
Die weltweite Festgeldanlage ist deutlich spekulativer. Zusätzlich zum Währungsrisiko gibt es in Nicht-EU-Ländern in der Regel keine Einlagensicherung, sodass ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich ist.
Wie kann ich Festgeld im EU-Ausland anlegen?
Die Anlage von Festgeldern ist auch im EU-Ausland ohne persönliches Erscheinen möglich. Ein Wohnsitz in dem jeweiligen Land ist nicht notwendig. Über einen Vermittler wie Weltsparen, Zinspilot oder Savedo beantragen Sie die gewünschten Festgelder direkt online. Je nach Vermittler müssen Sie dafür zusätzlich noch ein Konto bei der Partnerbank des Vermittlers eröffnen, die Identifikation erfolgt entweder über Video- oder PostIdent-Verfahren.
Muss ich Steuern auf mein Festgeldanlage bezahlen?
Ja, die Erträge von Festgeldanlagen müssen versteuert werden. Sie zahlen darauf die Abgeltungssteuer in Höhe von 25% und zusätzlich den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Deutsche Banken führen die Steuer direkt an den Staat ab, bei ausländischen Anlagen müssen Sie die Erträge bei Ihrer Steuererklärung angeben. Über einen Freistellungsauftrag können Sie bis zu 1.000 € für Singles beziehungsweise 2.000 € bei Ehepartnern von der Steuer befreien lassen. Dieser Freibetrag gilt allerdings für alle Kapitalerträge zusammen und nicht nur für Festgeld. Als Geringverdiener, Student oder Rentner können Sie eine Nichtveranlagungsbescheinigung beim Finanzamt beantragen. Diese gilt für 3 Jahre und kann nur erteilt werden, wenn Ihr Einkommen 12.348€ bei Singles beziehungsweise 24.696€ bei Verheirateten nicht überschreitet (Stand 2026). Mit dieser Bescheinigung werden auch Erträge, die über den Freibetrag hinaus gehen, nicht mit der Abgeltungssteuer belastet.
Was sind die Vorteile einer Festgeldanlage?
Sie erhalten bei einer Festgeldanlage einen höheren Zinssatz als beim Tagesgeld oder auf Sparbüchern. Der Zinssatz ist für den gesamten Zeitraum garantiert und je länger Sie Ihr Geld anlegen, desto höher wird der Zinssatz. Die gesetzliche Einlagensicherung gilt wie beim Tagesgeld für maximal 100.000 € Anlagesumme, nicht nur in Deutschland, sondern in allen EU-Ländern. Sollte es während der Laufzeit zu Zinssenkungen kommen, ist Ihre Anlage davon nicht betroffen, Sie erhalten weiterhin den vereinbarten Zinssatz.
Was sind die Nachteile?
Während des Anlagezeitraums können Sie nicht auf Ihr Kapital zugreifen. Bei deutlichen Zinsveränderungen müssen Sie zudem erst den Ablauf des festgelegten Zeitraums abwarten, bevor Sie Ihr Kapital zu besseren Bedingungen wieder anlegen können.
Muss ich sonst noch etwas beachten?
Vergewissern Sie sich bei Vertragsabschluss, ob sich Ihre Anlage automatisch verlängert, wenn der Anlagezeitraum abgelaufen ist. Diese automatische Prolongation kann sinnvoll sein, wenn sich das Zinsniveau kaum verändert oder steigt, da die Bank Ihr Kapital immer zu den dann geltenden Konditionen anlegt. Bei sinkenden Zinsen lohnt sich die Anlage unter Umständen gar nicht mehr. Bei einigen Banken ist es dann notwendig, die Anlage zu kündigen, um die automatische Prolongation zu verhindern.
Zusammengefasst: Was sind die Unterschiede zwischen Festgeld und Tagesgeld?
Tagesgeld ist eine Geldanlage ohne feste Laufzeit. Sie können Ihr Geld jederzeit abheben oder zusätzliches Kapital einzahlen. Die Zinsen sind variabel und können sich täglich ändern. Dafür ist Tagesgeld auch täglich kündbar. Festgelder sind Terminanlagen. Während der Laufzeit steht das Kapital nicht zur Verfügung und kann auch nicht abgehoben werden. Dafür erhalten Sie einen höheren Zinssatz.
Die Anlagen lassen sich miteinander kombinieren. Investieren Sie z. B. einen Teil Ihres Kapitals in Festgeld und den Rest auf Tagesgeldkonten. So bleiben Sie flexibel und können im Zweifelsfall immer auf Veränderungen auf dem Zinsmarkt reagieren.
Unser Park Depot kombiniert die Vorteile von Tages- und Festgeld. Das Kapital wird für 12 Monate zu einem attraktiven, garantierten Zinssatz angelegt, sodass Anleger über die gesamte Laufzeit von planbaren Erträgen profitieren. Gleichzeitig bleibt das Guthaben monatlich verfügbar, wodurch eine flexible Nutzung des Kapitals möglich ist. Damit eignet sich das Park Depot besonders für Anleger, die eine garantierte Verzinsung mit mehr Flexibilität als beim klassischen Festgeld verbinden möchten.
Wahl des richtigen Anlagekontos
Welches Anlagekonto ist das Passende für meine Lebenssituation?
Sie als Geldanleger müssen sich Gedanken über Ihren Anlagehorizont machen. Wenn Sie die Anlagesumme für einen bestimmten Zeitraum entbehren können und nicht auf eine schnelle Verfügbarkeit angewiesen sind, ist die Festgeldanlage eine gute Option. Im Idealfall finden Sie eine Festgeldanlage mit einer monatlichen oder vierteljährlichen Zinsgutschrift, da die Rendite so durch den Zinseszinseffekt noch weiter steigt. Wenn Sie Wert auf eine schnelle Verfügbarkeit und wenig Verpflichtungen legen, ist eine Tagesgeldanlage die richtige Option für Sie.
Tagesgeld und Festgeld sind dank der hohen Sicherheit und der guten Liquidität auch gute Anlageoptionen für Kinder und junge Erwachsene.