Die richtige Sporttechnik
Ob Klimmzüge, Hanteltraining, Skifahren oder Tennis: Wichtig ist, dass ein Hobbysportler das Handwerkszeug seiner Sportart beherrscht. Er sollte wissen, was bei der Körperhaltung zu beachten ist und wie Techniken und Bewegungsabläufe ausgeführt werden.
Eine überrissene Rückhand beim Tennis oder Schwimmen mit krampfhaft über das Wasser gehaltenem Kopf können negative Folgen haben – vom Krampf bis hin zu chronischen Schäden wie dem Tennisarm oder einem Läuferknie. Daher sollten man sich, gerade wenn man neu in eine Sportart einsteigt, zunächst einen Grundkurs mit einem guten Trainer gönnen.
Video: Sport ohne Gesundheitsrisiko
Unsere Experten geben Tipps rund um die Themen Fitness, Gesundheit und Ernährung. In diesem Video befasst sich Diplomsportlehrer Rainer Falch mit den besonders motivierten Sportlern: Sport trotz Grippe oder Training mit Verletzungen. Rainer weiß, worauf es ankommt, damit Sport nicht zum Gesundheitsrisiko wird.
Wie viel Bewegung ist gesund?
Schon eine halbe Stunde moderate Bewegung pro Tag reicht, heißt es in einer Leitlinie der Weltgesundheitsorganisation. Entscheidend dabei ist, sagen Experten, dass man ein bisschen außer Atem gerät und so den Stoffwechsel in Schwung bringt.
Pro Woche sollten Sie auf 4-5 Stunden Bewegung kommen. Die gute Nachricht: Jede erdenkliche Sportart ist gesund. Egal, ob Sie regelmäßig über den Fußballplatz rennen, joggen, schwimmen oder sich im Fitnessstudio austoben.
Um die beste Wirkung zu erzielen empfiehlt sich allerdings Abwechslung. An einem Tag ein langer, flotter Spaziergang, das nächste Mal geht man ins Schwimmbad, beim nächsten Training ins Fitnessstudio oder zwischendurch mit dem Fahrrad zum Einkauf.
Die Abwechslung bringt Schwung ins Training und garantiert, dass jeder Muskel im Körper in Aktion kommt und das Training nicht langweilig wird.