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Die größten Gefahren

für das Kfz und seinen Fahrer

Die größten Gefahren für Ihr Auto

Die deutschen Versicherungen zahlen jedes Jahr Milliarden Euro für Schäden an Kraftfahrzeugen. Ob in der Stadt oder auf dem Land, die Gefahren lauern überall. Oft wird die Natur dem Auto gefährlich, aber auch der Mensch selbst ist immer wieder für ärgerliche Schäden verantwortlich. Wir zeigen die größten Gefahren für Kraftfahrzeuge – und wie man sich am besten davor schützen kann.

1. Unwetter

Auch Autos können die Naturgewalten gefährlich werden. Sturm, Hagel und Überschwemmungen verursachen jährlich Schäden von mehr als 300 Millionen Euro.

Tipp: Bei angekündigten starken Regenfällen und Hagelstürmen das Auto möglichst in einer Garage parken. Wer keine hat, sollte bei Sturm möglichst nicht unter großen Bäumen parken.

Auto im Unwetter

2. Wildschäden

Vor allem im Herbst müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Tiere die Straße überqueren. Oft taucht das Wild in einer Entfernung von nur 20 Metern oder weniger vor dem Auto auf.

Tipp: Auf den entsprechenden Abschnitten langsam fahren. Wenn Tiere zu sehen sind, sofort abblenden und hupen.

Rehe vor der Autoscheibe

3. Marderbisse

Marder verursachen mit ihren Bissen jährlich Kfz-Schäden in Höhe von mehr als 60 Millionen Euro. Besonders oft beißen sie in Zündkabel, Schläuche und Stromleitungen.

Tipp: Auf Duftspuren von Artgenossen reagieren Mardermännchen mit besonderer Beißwut. Darum empfiehlt sich eine regelmäßige Motorwäsche, besonders im Frühjahr.

Kleidung & Motor auf Trockenleine

4. Vandalismus

Ob geklautes Autozubehör oder zerkratzter Lack – neben der Natur sind es vor allem andere Menschen, die dem Fahrzeug Schaden zufügen.

Tipp: Keine Taschen, Mobiltelefone oder Navis im Auto lassen. Wer keine Garage oder einen abgeschlossenen Stellplatz hat, sollte möglichst in sicheren Gegenden und gut beleuchteten Straßen parken.

Vandalismus - beschmiertes Auto

5. Die Fahrer selbst

Müdigkeit, Nachlässigkeit und Unaufmerksamkeit können schnell zu Unfällen führen. Vor allem oft befahrene Strecken verleiten dazu, nebenher auf dem Handy zu tippen oder sich anderweitig ablenken zu lassen.

Tipp: Auf längeren Fahrten rechtzeitig Pausen einlegen, aufmerksam bleiben, mit angemessener Geschwindigkeit fahren, immer mit Fehlern der anderen Verkehrsteilnehmer rechnen.

Großer Wecker im Auto

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