23. März 2016
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Kategorie: Wissen

Hochwasser, Teil 2: Elementarschäden versichern 

Laut einer gemeinsamen Klimastudie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) und führender Klimawissenschaftler können sich Überschwemmungsschäden bis zum Ende dieses Jahrhunderts verdoppeln. Sich besser vor Naturgefahren zu schützen, ist also heute wichtiger denn je. Lesen Sie Teil 2 unserer 3-teiligen Serie.

Elementarrisiken einschließen

Schäden durch Überschwemmung, Rückstau und Starkregen sind zwar seltener als Schäden durch Hagel, Sturm und Leitungswasser, aber wenn sie auftreten, sind sie meistens teurer. Um sich vor den finanziellen Hochwasserfolgen zu schützen, können Kunden der HUK-COBURG in ihrer Hausrat- und Wohngebäudeversicherung das Überschwemmungsrisiko extra absichern. In einem Risikoverbund sind die Elementarschäden durch Überschwemmung, Rückstau und Starkregen, Erdsenkung, Erdfall, Erdrutsch, Schneedruck, Lawinen und Vulkanausbruch mitversicherbar. Die Schäden, die durch Naturgewalten am Auto entstehen, deckt die Teilkaskoversicherung ab.

Schaden macht klug

Laut GDV gab es 2013 unter anderem mehr versicherte Schäden, weil die Menschen nach der Flut 2002 verstärkt ihre Häuser gegen Hochwasser versichert haben. Auch die Kosten für Einzelschäden waren niedriger als 2002, weil die Menschen besser auf die Katastrophe vorbereitet waren. Dazu kommt der verbesserte Katastrophenschutz mit deutlich mehr Einsatzkräften als noch ein Jahrzehnt zuvor , der auch dank sozialer Medien zu längeren Vorwarnzeiten der Bevölkerung und schnellerer Koordination der Schutzmaßnahmen vor Ort geführt hat. Auch die Versicherer haben damals Krisenstäbe, Hotlines und Schadenregulierer eingesetzt, die aus ganz Deutschland in den Hochwassergebieten zusammen gezogen wurden.

Lesen Sie hier Teil 1 – Wie entsteht Hochwasser

Autorin: Sabrina Schmidt

Unternehmenskommunikation

 

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