Berater-Homepage von Michael Aschermann

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Der Vermittler ist gebundener Versicherungsvermittler gem. §34d GewO, bei der zuständigen IHK gemeldet und in das Vermittlerregister eingetragen.
Registrierungsnummer: D-4KRI-PGZLO-67 sowie die zuständige Behörde ist einsehbar unter https://www.vermittlerregister.info/recherche?a=suche®isternummer=D-4KRI-PGZLO-67

Vermittlerregister:
Anschrift: DIHK – Deutsche Industrie- und Handelskammer
Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon: 0180 6005850 (Festnetzpreis 0,20 €/ Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 €/Anruf)
https://www.vermittlerregister.info/recherche
Registrierungsnummer: D-4KRI-PGZLO-67


Der Vermittler berät ausschließlich zu den Versicherungsprodukten der HUK-COBURG-Versicherungsgruppe, zu denen im Impressum abgebildeten Gesellschaften gehören, sowie zu Bausparprodukten. Der Vermittler erhält für die erfolgreiche Vermittlung eine Provision, die in der Versicherungsprämie enthalten ist, sowie, abhängig von weiteren Voraussetzungen, zusätzliche weitere Zuwendungen von der HUK-COBURG.

Im Fall von Beschwerden über den Vermittler oder das Versicherungsunternehmen können Sie sich an den Versicherungsombudsmann e.V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin oder den Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung, Postfach 06 02 22, 10052 Berlin wenden, um das kostenlose außergerichtliche Streitschlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.

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Was bedeutet das?

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Im Fall von Beschwerden über den Vermittler oder das Versicherungsunternehmen können Sie sich an den Versicherungsombudsmann e.V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin oder den Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung, Postfach 06 02 22, 10052 Berlin wenden, um das kostenlose außergerichtliche Streitschlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.

Frau hält sich vor Übelkeit ihren Babybauch und Kopf

Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Frau hält sich vor Übelkeit ihren Babybauch und Kopf

Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft

Kinderwunsch erfüllt – aber nicht ohne Nebenwirkungen

Verführerischer Kaffeeduft, das verlockende Parfum des Partners oder der Geruch frisch gebackener Brötchen lösen bei den meisten Menschen Glücksgefühle aus. Bei vielen Schwangeren bewirken die intensiven Gerüche jedoch das komplette Gegenteil – eine starke Übelkeit tritt ein. Und damit sind sie nicht alleine: Schwangerschaftsübelkeit ist zu Beginn der Schwangerschaft alles andere als ungewöhnlich. Weit über die Hälfte aller werdenden Mütter leiden darunter. Nur glückliche 25% kommen völlig ohne Übelkeit durch die Schwangerschaft.

Übelkeit in der Schwangerschaft tritt besonders häufig im ersten Trimester auf. Schwangere sind den Veränderungen Ihres Körpers jedoch nicht vollkommen schutzlos ausgeliefert. Wir geben Ihnen nützliche Tipps, um Ihnen die Zeit so angenehm wie möglich zu gestalten.

Inhaltsverzeichnis

Schwangerschaftsübelkeit: Ab wann kommt sie, bis wann bleibt sie?

Die Schwangerschaftsübelkeit gehört zu den ersten körperlichen Beschwerden, die eine Frau im Laufe ihrer Schwangerschaft zu spüren bekommt. Bei einigen Frauen ist die Übelkeit sogar noch vor dem Ausbleiben der Periode ein erstes Schwangerschaftsanzeichen.

Übelkeit meist nur in der Frühschwangerschaft

Die meisten Schwangeren werden jedoch erst ab der 6. Woche von Übelkeit (Nausea) und Erbrechen (Emesis gravidarum) geplagt. Die anstrengende Schwangerschaftsübelkeit zieht sich in der Regel über das erste Trimester. Im Zeitraum zwischen der 12. - 16. Schwangerschaftswoche klingt die Übelkeit dann häufig wieder ab. Bei wenigen Frauen kann sich die Übelkeit aber noch bis in die 20. Woche hinziehen. Hier finden Sie heraus, in welcher Schwangerschaftswoche Sie sich befinden.

Übelkeit kann rund um die Uhr auftreten

Was viele nicht wissen: Auch wenn häufig von „Morgenübelkeit“ die Rede ist – das unangenehme Gefühl sich übergeben zu müssen, kann zu jeder Tages- und Nachtzeit vorkommen.

Die Ursachen für Übelkeit in der Schwangerschaft

Eine Schwangerschaft stellt das Leben auf den Kopf und verändert den Körper einer Frau in einem unglaublichen Tempo. Rund 75% aller Schwangeren leiden dabei unter Übelkeit – jede zweite davon mit regelmäßigem Erbrechen. Und obwohl die Schwangerschaftsübelkeit zu den häufigsten Beschwerden gehört, ist bis heute nicht eindeutig geklärt, weshalb sie auftritt. Ärzte gehen davon aus, dass sowohl physiologische als auch psychologische Faktoren die Ursache sein können.

Die hormonelle Umstellung im Körper der Frau ist enorm. Der plötzliche Anstieg der Hormone Östrogen und Progesteron stellt unter anderem sicher, dass das Baby genug Platz zum Wachsen hat. Dabei entspannt nicht nur die Muskulatur der Gebärmutter, sondern auch die des Magen-Darm-Trakts. Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen können die Folgen sein. Auch das Schwangerschaftshormon HCG (Human Choriongonadotropin) steht unter dem Verdacht diese Symptome zu begünstigen.

Neben der hormonellen Veränderung nennen Experten zudem die gesteigerte Geruchsempfindlichkeit und die psychische Belastung als mögliche Ursachen für die Übelkeit.

Schwangerschaftsübelkeit als Hinweis aufs Geschlecht?

Wenn der werdenden Mutter besonders häufig übel wird, ist für so manch einen Bekannten oder Verwandten klar: „Das wird eindeutig ein Mädchen.“ Solche und ähnliche Vermutungen gehören zu den am meist verbreiteten Schwangerschaftsmythen. Der mögliche Zusammenhang zwischen der Schwangerschaftsübelkeit und dem Geschlecht des Kindes hält sich dabei hartnäckig. Erwiesen ist dies aber nicht: Der HCG-Spiegel ist bei einer Mädchenschwangerschaft zwar höher – eine stärkere Neigung zu Übelkeit verursacht das aber nicht zwangsläufig.

Morgenübelkeit am häufigsten

Schon nach dem Aufstehen ist der Magen flau? Die klassische Übelkeit am Morgen trifft viele Schwangere. Die Symptome können aber auch zu jeder anderen Zeit und in unterschiedlichen Formen auftreten: Während die einen abends oder nachts besonders von der Schwangerschaftsübelkeit geplagt werden, schlagen sich die anderen den ganzen Tag mit wellenartigen oder wiederholten Übelkeitsanfällen herum.

Wie lange hält die Schwangerschaftsübelkeit an?

Auch wenn die Schwangerschaftsübelkeit lästig und unangenehm ist, sollten Sie sich immer wieder vor Augen halten, dass es kein Dauerzustand ist. Der Spuk hält in der Regel nur einige Wochen an: Bei den meisten Schwangeren ist die Schwangerschaftsübelkeit plötzlich weg, sobald das erste Trimester überstanden ist. 

Schwangerschaftsübelkeit als gutes Zeichen

Zudem gibt es sogar positive Aspekte: So zeigen Studien, dass eine ausgeprägte Schwangerschaftsübelkeit auf eine gesunde Schwangerschaft hindeutet. Schwangere, die unter Übelkeit leiden, haben ein deutlich niedrigeres Risiko für eine Fehlgeburt. Umgekehrt bedeutet dies jedoch nicht, dass Schwangere ohne Übelkeit eine schwierigere Schwangerschaft haben.

Verschiedene Schwangerschaftsverläufe

Jede Schwangerschaft ist anders – Angst vor Übelkeit bei der zweiten oder dritten Schwangerschaft ist also erstmal unbegründet. Selbst wenn die Beschwerden während der ersten Schwangerschaft groß waren, heißt das noch lange nicht, dass die nächste ähnlich verläuft.

Was hilft gegen Übelkeit in der Schwangerschaft?

Anhaltende Übelkeit und ständiger Brechreiz treiben so manche Schwangere zur Verzweiflung. Durch die ständigen Beschwerden wird der Alltag vieler werdender Mütter stark eingeschränkt. Ein Geheimrezept gegen die Morgenübelkeit gibt es zwar nicht, Sie können jedoch versuchen, die Beschwerden mit verschiedenen Hausmitteln und einer Umstellung Ihrer Ernährung zu lindern.

Die besten Tipps gegen Übelkeit in der Schwangerschaft:

  • Bleiben Sie entspannt: Stress kann Übelkeit fördern. Regelmäßige Pausen oder ein kurzer Mittagsschlaf helfen, Energie zu tanken.
  • Halten Sie Ihren Blutzuckerspiegel hoch: Gerade morgens verursacht ein niedriger Blutzuckerspiegel Übelkeit. Legen Sie sich Zwieback, Knäckebrot, Cracker oder trockene Kekse als Snack vor dem Aufstehen neben das Bett und essen Sie rechtzeitig.
  • Essen Sie kleine Portionen: Mehrere kleine Mahlzeiten am Tag belasten den Magen weniger als 3 große Portionen.
  • Schonen Sie Ihren Magen: Fettige oder stark gewürzte Speisen können den Magen überfordern.
  • Verzichten Sie auf zu viel Säure: Obst, Fruchtsäfte oder kohlensäurehaltige Getränke können den Magen zusätzlich reizen.
  • Trinken Sie viel: 2 bis 3 Liter Flüssigkeit sollte eine Schwangere am Tag zu sich nehmen. Lauwarmes Wasser sowie Tee aus Kamille, Fenchel oder Anis können Übelkeit lindern.
  • Verwenden Sie Ingwer: Geben Sie einige Scheiben Ingwer in Ihr Wasser. Auch als Ingwertee, Kapsel oder pur auf die Zunge gelegt wirkt er Wunder: Die ätherischen Öle und Scharfstoffe dämpfen die Übelkeit.
  • Erhöhen Sie die Zufuhr von Vitamin B6: Laut Studien kann das Vitamin die Schwangerschaftsübelkeit und das Auftreten von Erbrechen signifikant reduzieren.
  • Vermeiden Sie unangenehme Gerüche: Ihr Körper weiß, was Ihnen guttut. Hören Sie auf ihn!
  • Nutzen Sie alternative Methoden: Homöopathie, Akupunktur oder Akupressur können helfen. Ein einfacher Sofort-Tipp ist z. B. das sogenannte „Seglerband“: ein Akupressur-Punkt, der etwa 2 Finger oberhalb des Handgelenks auf der Arminnenseite liegt. Ein Druck auf diese Stelle soll das Übelkeitsgefühl mindern.

Beachten Sie hierzu bitte auch unseren Artikel Ernährung in der Schwangerschaft. Sollte die Befolgung aller Ratschläge und auch kein Hausmittel gegen Ihre Beschwerden helfen, kann Ihnen Ihre Frauenärztin helfen, gegenzusteuern. Viele Medikamente sind für Mutter und Kind gut verträglich und können im Zweifel auch über den gesamten Schwangerschaftszeitraum eingenommen werden.

Extreme Übelkeit in der Schwangerschaft

Übelkeit und Erbrechen in der Frühschwangerschaft sind vollkommen normal. Erst wenn sich die Schwangere täglich mehrfach übergibt, liegt eine extreme Übelkeit vor, die ärztlich überwacht werden sollte. Bis zu 10% aller Schwangeren sind von dieser „Hyperemesis gravidarum“ betroffen. Eine direkte Gefahr für das Kind besteht dadurch nicht. Die Mutter kann jedoch zu viel Gewicht, Flüssigkeit und Mineralien verlieren und muss gegebenenfalls im Krankenhaus überwacht werden.

Wichtig! Suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Ärztin auf, wenn Sie

  • sich mehrmals täglich erbrechen.
  • Blut im Erbrochenen feststellen.
  • Gewicht verlieren.
  • mehr Flüssigkeit verlieren, als Sie trinken können (Probleme beim Wasserlassen, trockener Mund und Lippen).

Noch Fragen?

Eine Schwangerschaft stellt Sie und Ihren Körper vor besondere Herausforderungen. Nutzen Sie unsere Unterstützung und kontaktieren Sie uns, wenn Sie Fragen zu den Leistungen der Privaten Krankenversicherung in Zeiten von Schwangerschaft, Geburt und Elternzeit haben. Sie erreichen uns über Ihren persönlichen Vertrauensmann vor Ort oder über unsere Servicehotline. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

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