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Neustart der Altersvorsorge 2027: Was Riester-Sparer und Neuanleger jetzt wissen müssen
- Keine Panik: Keine voreilige Kündigung, bestehende Riester-Verträge genießen Bestandsschutz, angespartes Geld geht nicht verloren
- Nicht nur als „Riester-Ersatz“: Staatliche Förderung für fast jede Lebenslage interessant
- Chancen für Neuanleger: Ideal für den langfristigen Vermögensaufbau mit staatlicher Förderung
- Turbo für Kinder: Neue gesetzliche „Frühstart-Rente“ zusätzlich zu attraktiver Kinderzulage
- Höhere Renditechancen: Staatlich geförderte Geldanlage direkt in Aktien und Investment-Fonds möglich – ganz ohne starre Garantievorgaben
- Einfachere Förderung: Höhe der staatlichen Zulagen richtet sich künftig unkompliziert nach eigener Einzahlung
Coburg, 02.09.2026
Die Reform der geförderten privaten Altersvorsorge rückt näher. Ab dem 1. Januar 2027 soll damit die staatlich geförderte private Altersvorsorge einfacher, flexibler und renditeorientierter werden.
„Die neue staatlich geförderte Altersvorsorge lohnt sich für jeden, der langfristig vorsorgen möchte.
„Die neue staatlich geförderte Altersvorsorge lohnt sich für jeden, der langfristig vorsorgen möchte.
Mit der Reform kommt unter anderem das Altersvorsorgedepot: Als Nachfolger der klassischen Riester-Rente. Aber die neue Altersvorsorge kann auch für weitere Zielgruppen attraktiv sein – von Kindern, über Berufseinsteiger bis zu 50-Jährigen, die noch Vermögen für den Ruhestand aufbauen möchten.
- Familien und Alleinerziehende: weil die Kinderzulage einen deutlichen Effekt haben kann. Bei zwei Kindern werden beispielsweise aus 1.800 Euro Eigenleistung 2.940 Euro durch die staatliche Förderung.
- Besonderheit bei Kindern – die „Frühstart-Rente“: weil für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren der Staat monatlich 10 Euro in ein separates Kinder-Altersvorsorgedepot zahlt. Die Förderung erfolgt unabhängig von Beiträgen der Eltern.
- Berufseinsteiger und junge Erwachsene: weil sie früh starten, lange sparen und so vom Zinseszinseffekt profitieren. Und wer unter 25 Jahren beginnt, erhält einmalig 200 Euro extra vom Staat – den Berufseinsteiger-Bonus.
- Menschen mit kleineren oder mittleren Einkommen: weil hier die Zulagen im Verhältnis zum Eigenbeitrag besonders stark wirken. Die staatliche Grundzulage liegt bei bis zu 540 Euro pro Jahr (bei 1.800 Euro Eigenbeitrag).
- Auch für Späteinsteiger interessant: weil, selbst wer erst mit Anfang 50 startet, nach 15 Jahren bei entsprechender Rendite noch eine Verdopplung des eingezahlten Kapitals erreichen kann.
- Selbstständige: weil sie erstmalig die Chance haben, staatlich geförderte Altersvorsorge zu erhalten.
- Und wichtig: Auch für einen Teil der rund 15 Millionen Riester-Sparerinnen und -Sparer in Deutschland kann das neue Altersvorsorgedepot interessant sein.
Was ist nun zu tun?
„Ruhig bleiben, Unterlagen sammeln, Überblick verschaffen und ab Januar 2027 beraten lassen. Dann kann im persönlichen Gespräch geklärt werden, welche Lösung am besten zur jeweiligen Situation passt. Bis dahin kann man sich bereits auf huk.de informieren und so auf dem Laufenden bleiben.“
„Ruhig bleiben, Unterlagen sammeln, Überblick verschaffen und ab Januar 2027 beraten lassen. Dann kann im persönlichen Gespräch geklärt werden, welche Lösung am besten zur jeweiligen Situation passt. Bis dahin kann man sich bereits auf huk.de informieren und so auf dem Laufenden bleiben.“
Die neue staatlich geförderte Altersvorsorge wird einfacher, flexibler und renditeorientierter. Neue Angebote geförderter Produkte machen die private Altersvorsorge wieder attraktiv. Das neue Altersvorsorgedepot zum Beispiel kann für viele Menschen ein Baustein sein, um die eigene Rente gezielt zu stärken.
Früh starten lohnt sich: Altersvorsorge ist wieder attraktiv für Berufseinsteiger und junge Erwachsene – für alle unter 25 sogar mit Extra-Bonus vom Staat.
Foto: HUK-COBURG
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