Junges Paar sitzt hintereinander auf einer Terrasse vor Grünpflanzen.
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Mobilität

...verändert sich gerade fundamental. Neue Technologien und Geschäftsmodelle, kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen unser Mobilitätsverhalten. Als größter Kfz-Versicherer verfügt die HUK-COBURG über relevante Erkenntnisse zur Mobilität. Diese möchten wir im Interesse unserer 13 Mio. Kund:innen in den politischen Diskurs einbringen, um zu konstruktiven Lösungen beizutragen:

  • Wie sehen die Mobilitätsmodelle der Zukunft aus? Und wie werden sie unseren Alltag verändern?
  • Wie regeln wir den Zugang zu Mobilitätsdaten, auf deren Basis wir unseren Kundinnen und Kunden Services mit Mehrwert anbieten können?
  • Und: Wie bleibt Mobilität bezahlbar?

Unsere Veranstaltungen

Parlamentarisches Frühstück

Gelungener Auftakt: Erstes HUK-Mobilitätsfrühstück in Berlin (Nov. 2025)

Autonomes Fahren ist die Zukunft der Mobilität und gleichzeitig birgt Autonomes Fahren auf KI-Basis auch für uns als HUK-COBURG großes Potential. Während der Veranstaltung in der Parlamentarischen Gesellschaft sprachen Vorstandssprecher Klaus-Jürgen Heitmann und sein Vorstandskollege Dr. Jörg Rheinländer mit Fachpolitikern über die Chancen und Herausforderungen sowie über die Rolle Deutschlands als Leitmarkt für autonome Mobilität.

Konkret diskutierten sie mit Bundestagsabgeordneten des Verkehrsausschusses (CDU/CSU, SPD;Grüne) sowie Fachreferenten aus den Fraktionen darüber: Wie sich Autonomes Fahren auf die Verkehrssicherheit und Bezahlbarkeit von Mobilität auswirkt? Warum wir als Versicherer ein Interesse daran haben, dass autonomes Fahren in Deutschland zügig Realität wird? Und welche Chancen diese neue Mobilitätsform für den städtischen, aber vor allem auch für den ländlichen Raum birgt.

Dr. Jonas Geissler (MdB, Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Autonomes Fahren und Mobilitätsdaten) unterstrich in seinem Impuls zur Regulierung des Autonomen Fahrens die aus parlamentarischer Sicht große Bedeutung klarer Rahmenbedingungen.

Mit den HUK-Mobilitätsfrühstücken schafft die HUK-COBURG einen Raum für den politischen Dialog zu den zentralen Zukunftsfragen der Mobilität.

Weitergehende Informationen finden Sie im
HUK-Impuls: Autonomes Fahren. Fairer Datenzugang ermöglicht innovative Produktentwicklungen, sichert Transparenz und Wettbewerb

HUK-Mobility-Panel

Erstes HUK-Mobility-Panel: Robotaxis – Idee, Momentaufnahme, Perspektiven

Autonomes Fahren gilt als eine der zentralen Zukunftsfragen der Mobilität. In Teilen der Welt, etwa in den USA und in China, hat diese Zukunft bereits begonnen. Als größter deutscher Kfz-Versicherer beschäftigt sich die HUK-COBURG intensiv mit diesem Wandel. Im ersten HUK-Mobility-Panel stand deshalb die Frage im Mittelpunkt, welche Bedeutung das autonome Fahren für Deutschland als Autonation hat. Es ging darum, die unterschiedlichen Dimensionen des Themas zu beleuchten und dem politischen Diskurs neue Impulse zu geben.

Politische Relevanz und europäische Weichenstellungen

Die Relevanz des Themas für die Bundesregierung unterstrich Ulrich Lange, Staatssekretär im Bundesministerium für Digitales und Verkehr, in seinem Impulsvortrag. Er machte deutlich, dass sich die Bundesregierung auf europäischer Ebene dafür einsetzt, technische Vorschriften für autonome Fahrsysteme noch in diesem Jahr zu verabschieden.

Wo Europa und Deutschland stehen

Wo Europa und speziell Deutschland aktuell stehen, skizzierte Prof. Andreas Herrmann (Professor und Director an der Universität St. Gallen) in seinem von der HUK-COBURG initiierten Report „Robotaxis – Idee, Momentaufnahme, Perspektiven und Lehren für das autonome Fahren“.

Er betonte die Relevanz für die Autonation Deutschland, im globalen Wettbewerb aufzuschließen und forderte einen „European Way of Autonomous Mobility“.

Ergebnisse der Panel-Diskussion

In der anschließenden Diskussion mit

  • Victoria Broßart (MdB),
  • Henrik Falk (Vorstandsvorsitzender der Berliner Verkehrsbetriebe),
  • Klaus-Jürgen Heitmann (Vorstandssprecher HUK-COBURG) und
  • Prof. Andreas Herrmann

wurde deutlich: Regulatorisch steht Deutschland vergleichsweise gut da. Jetzt kommt es darauf an, in großen, innovativen Lösungen zu denken, die die Mobilität insgesamt voranbringen.

Wenn Deutschland Leitmarkt für autonomes Fahren werden will, müsse es schneller den Übergang von Pilotprojekten in den Regelbetrieb schaffen. Dafür, so die zentrale Forderung der Diskussion, braucht es:

  • verlässliche und zügige Genehmigungsprozesse,
  • skalierbare Modellregionen,
  • leistungsfähige digitale Infrastruktur sowie
  • faire und verlässliche Rahmenbedingungen beim Zugang zu relevanten Fahrzeugdaten.

Ihre Ansprechpartnerinnen

Kerstin Bartels

Dr. Kerstin Bartels

Telefon: 09561 9622600

Karin Benning

Karin Benning

Telefon: 09561 9622604

Eva Maria Sahm

Eva-Maria Sahm

Telefon: 09561 9622605

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