Berater-Homepage von Kerstin Voit
Was bedeutet das?

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Der Vermittler ist gebundener Versicherungsvermittler gem. §34d GewO, bei der zuständigen IHK gemeldet und in das Vermittlerregister eingetragen.
Registrierungsnummer: D-F1BP-4AOIO-17 sowie die zuständige Behörde ist einsehbar unter https://www.vermittlerregister.info/recherche?a=suche®isternummer=D-F1BP-4AOIO-17

Vermittlerregister:
Anschrift: DIHK – Deutsche Industrie- und Handelskammer
Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon: 0180 6005850 (Festnetzpreis 0,20 €/ Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 €/Anruf)
https://www.vermittlerregister.info/recherche
Registrierungsnummer: D-F1BP-4AOIO-17


Der Vermittler berät ausschließlich zu den Versicherungsprodukten der HUK-COBURG-Versicherungsgruppe, zu denen im Impressum abgebildeten Gesellschaften gehören, sowie zu Bausparprodukten. Der Vermittler erhält für die erfolgreiche Vermittlung eine Provision, die in der Versicherungsprämie enthalten ist, sowie, abhängig von weiteren Voraussetzungen, zusätzliche weitere Zuwendungen von der HUK-COBURG.

Im Fall von Beschwerden über den Vermittler oder das Versicherungsunternehmen können Sie sich an den Versicherungsombudsmann e.V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin oder den Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung, Postfach 06 02 22, 10052 Berlin wenden, um das kostenlose außergerichtliche Streitschlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.

Ökosystem Zuhause

Wie fair empfindet Deutschland den Lebensbereich Zuhause? Wir haben es herausgefunden!

Wie fair ist der deutsche Wohnungsmarkt?

Wir haben vier Ökosysteme unter die Lupe genommen und die Bürger:innen in Deutschland zum persönlichen Fairnessempfinden befragt.

Gestartet sind wir mit dem Lebensbereich Zuhause. Der Ort, an dem wir gerade in den vergangenen Monaten und Jahren mehr Zeit verbracht haben als je zuvor.

Im Juni und Juli sind wir unter anderem dieser Frage nachgegangen: „Welche Aspekte sind für einen fairen Wohnungsmarkt besonders wichtig?“

Zudem haben wir die allgemeine Fairnesswahrnehmung des Wohnungsmarktes eingehender nach Unterschieden zwischen Altersgruppen und Einkommensklassen untersucht.  

Herausgekommen ist unser Fairness-Radar. Die langfristig angelegte Studie gibt tiefe Einblicke in das grundsätzliche Fairnessempfinden der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland im Lebensbereich Zuhause.

Spannende und individuelle Antworten zum Thema „fairer Wohnungsmarkt“ liefert außerdem unsere Straßenbefragung in der Berliner Innenstadt.

Wie fair ist die Wohnungssituation in Berlin?

Was bedeutet ein faires Zuhause? Was muss am Berliner Wohnungsmarkt getan werden und wie fair geht es in der Nachbarschaft zu? Diese und weitere Fragen rund um Fairness haben wir in Berlin gestellt und spannende Eindrücke zum aktuellen Wohnungsmarkt in unserer Hauptstadt erhalten. 

Welcher bzw. welche dieser Aspekte sind Ihrer Meinung nach für einen fairen Wohnungsmarkt besonders wichtig?

Angemessene Mieten? Das ist für 86% der Befragten das entscheidende Kriterium für einen fairen Wohnungsmarkt. Zudem zählt die Förderungen für den Bau günstigerer Wohnungen sowie der Bürokratieabbau bei Neubauten zu den Top3 Aspekten.

Wohnungsmarkt

Welcher Typ von Vermieter ist Ihrer Meinung nach besonders fair?

Börsenorientierten Unternehmen schenken die Teilnehmer:innen unserer Befragung fast gar kein Vertrauen. Die privaten Vermieter kommen hingegen am besten an und werden von 47% der Befragten am fairsten empfunden, gefolgt von Wohnungsgenossenschaften sowie kommunalen Wohnungsgesellschaften. 

Vermietertyp

Wie fair ist das Zusammenleben in der eigenen Nachbarschaft?

In unserem Fairness-Radar haben wir bereits herausgefunden, dass lediglich 9% der Befragten den Wohnungsmarkt in Deutschland im Allgemeinen als fair empfinden. Wenn es jedoch um die private Umgebung geht, ist die Einschätzung deutlich positiver! Zwei Drittel (66%) bewerten das Zusammenleben in der eigenen Nachbarschaft als fair.

Zusammenleben

Geht es am Wohnungsmarkt in Deutschland im Allgemeinen fair zu? Wir haben nachgefragt.

Steigende Energiepreise, Wohnungsknappheit und stetig steigende Mieten und Kaufpreise – alles Fakten, die viele von uns betreffen und auch die Teilnehmer unserer Fairness-Studie so wahrnehmen. In kaum einem Bereich unserer Umfrage sind sie sich so einig, wie in diesem: Insgesamt finden nur 9% der Befragten, dass es im Allgemeinen am Wohnungsmarkt in Deutschland fair zugeht.

Zudem haben wir die allgemeine Fairnesswahrnehmung des Wohnungsmarktes eingehender nach Unterschieden zwischen Altersgruppen und Einkommensklassen untersucht. Folgende Erkenntnisse konnten wir gewinnen:

Berufsgruppen

Berufsgruppen

Die Fairnesswahrnehmung des Wohnungsmarkt hängt – auf niedrigem Niveau – vom Berufsstand ab: Am zufriedensten sind Beamt:innen mit 12%. Dagegen halten nur 5% der Auszubildenden und Studierenden den Wohnungsmarkt für fair. 

Einkommensklassen

Einkommen

Wenig überraschend: Wer gut verdient, hat weniger Probleme am Wohnungsmarkt. Am fairsten fühlen sich Menschen mit einem Einkommen von mehr als 5.000 € behandelt. Hingegen überraschend: Die Unzufriedenheit ist nicht bei den niedrigsten Einkommen am höchsten, sondern in der Gehaltskategorie von 1.500 bis 2.000 €. 

Geschlechtervergleich

Geschlecht

Beim Geschlechtervergleich merkt man: Frauen fühlen sich auf dem Wohnungsmarkt grundsätzlich weniger fair behandelt als Männer. Insgesamt sind aber sowohl Männer (10%) als auch Frauen (8%) unzufrieden.

Altersgruppen

Altersgruppen

Uneinigkeit zwischen den Altersgruppen: Die größte Zufriedenheit am Wohnungsmarkt herrscht bei Erwachsenen zwischen 30 und 49 Jahren sowie bei den über 60-Jährigen. Weniger fair behandelt fühlen sich hingegen die 18 bis 29-Jährigen Befragten und die 50 bis 59-Jährigen.

Studiensteckbrief

  • Repräsentative Online-Befragung
  • Thema: Fairness in Deutschland – Fokus auf das Thema Wohnraum
  • Zeitraum: Juni bis Juli 2022
  • Stichprobengröße: n=2.039
  • Zielgruppe: Wohnbevölkerung in Deutschland ab 18 Jahren

Extremwetterereignisse werden immer häufiger in Deutschland. Viele Menschen haben die Sorge, dass das ihrem Zuhause einmal schaden kann. Wir haben nochmal genau nachgefragt, welche Gedanken deutsche Bürger:innen dazu haben. 

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