Berater-Homepage von Andreas Bockwinkel
Was bedeutet das?

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Der Vermittler ist gebundener Versicherungsvermittler gem. §34d GewO, bei der zuständigen IHK gemeldet und in das Vermittlerregister eingetragen.
Registrierungsnummer: D-FWU4-6DTGR-87 sowie die zuständige Behörde ist einsehbar unter https://www.vermittlerregister.info/recherche?a=suche®isternummer=D-FWU4-6DTGR-87

Vermittlerregister:
Anschrift: DIHK – Deutscher Industrie- und Handelskammertag
Breite Straße 29, 10178 Berlin, Telefon: 0180 6005850 (Festnetzpreis 0,20 €/ Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 €/Anruf)
https://www.vermittlerregister.info/recherche
Registrierungsnummer: D-FWU4-6DTGR-87


Der Vermittler berät ausschließlich zu den Versicherungsprodukten der HUK-COBURG-Versicherungsgruppe, zu denen im Impressum abgebildeten Gesellschaften gehören, sowie zu Bausparprodukten. Der Vermittler erhält für die erfolgreiche Vermittlung eine Provision, die in der Versicherungsprämie enthalten ist, sowie, abhängig von weiteren Voraussetzungen, zusätzliche weitere Zuwendungen von der HUK-COBURG.

Im Fall von Beschwerden über den Vermittler oder das Versicherungsunternehmen können Sie sich an den Versicherungsombudsmann e.V., Postfach 08 06 32, 10006 Berlin oder den Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung, Postfach 06 02 22, 10052 Berlin wenden, um das kostenlose außergerichtliche Streitschlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen.

Die Welt des öffentlichen Dienstes in Zahlen

1. Absolute Zahl Beschäftigte im öffentlichen Dienst

Insgesamt arbeiten 4.652.500 Menschen in Deutschland im öffentlichen Dienst. Davon sind rund 1,8 Millionen Beamte. Der öffentliche Dienst ist damit der größte Arbeitgeber Deutschlands. Mit rund 2 Millionen Versicherten Beamten und Tarifbeschäftigten ist die HUK-COBURG der größte Beamtenversicherer Deutschlands.

Statistik: Beschäftige im Öffentlichen Dienst

2. Der öffentliche Dienst im europäischen Vergleich

Wer glaubt, dass in Deutschland zu viel Geld für den öffentlichen Sektor ausgegeben wird, der wird sich wundern. Lediglich 7,6% (2012) des Bruttoinlandproduktes (BIP) fließen in Deutschland in den öffentlichen Dienst. Damit sind die Kosten in der Bundesrepublik vergleichsweise sehr gering. Mit 7,4% und 7,1% geben nur die Tschechische Republik und die Slowakei noch weniger aus. Die größten Aufwendungen hat Dänemark – mit 18,3% ihres BIP führen die Skandinavier die Liste an.

Statistik: Der Öffentliche Dienst im europäischen Vergleich

* Prozentuale Aufwendungen des Bruttoinlandproduktes (BIP) für den öffentlichen Dienst

3. Demografischer Wandel spielt eine große Rolle – auch für den öffentlichen Dienst

Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamtes wird im Jahr 2060 jeder Siebte 80 Jahre oder älter sein. Dies wird dazu führen, dass die Zahl der Erwerbstätigen konstant zurückgehen wird. Aktuell sind rund 75% der Beschäftigten im öffentlichen Dienst älter als 35 Jahre. Der demografische Wandel wird diese Entwicklung weiter verschärfen. Was heißt das für den öffentlichen Dienst? Nachwuchs – und zwar dringend!

75%

4. Frauenfreundlicher Arbeitgeber

55,58% aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst sind Frauen. 1998 waren es noch 50,26%. Damit arbeiten etwas mehr Frauen als Männer im öffentlichen Dienst. Als moderner Arbeitgeber bietet Frauen einerseits gute Karrierechancen, andererseits die Verbindung von Beruf und Familie.

Statistik: Frauen im Öffentlichen Dienst

* Weiblicher Anteil aller Mitarbeiter im öffentlichen Dienst 

5. Mindestens 40 Stunden-Woche

Einer der vielen Mythen über Beamte und gerade Verwaltungsangestellte ist: Die arbeiten doch alle viel zu wenig? Dem ist ganz und gar nicht so. Je nach Bundesland arbeiten sie mindestens 40 Stunden und in Hessen sogar bis zu 42 Stunden die Woche. Laut Statistischem Bundesamt liegt die durchschnittliche normalerweise geleistete Wochenarbeitszeit in Deutschland bei 35,1 Stunden (Stand 2016).

Statistik: Arbeitszeit im Öffentlichen Dienst

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