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Pressemitteilungen 2016

„Initiative Schutzranzen“
gewinnt neuen Sicherheitspreis

Aktuell kommt im Schnitt alle 19 Minuten ein Schulkind in Deutschland im Straßenverkehr zu Schaden. Jeden vierten Tag wird statistisch gesehen ein Kind getötet. Insgesamt gab es 2015 in Deutschland mehr als 3.000 Verkehrstote. 90 % aller Unfälle gehen auf menschliches Versagen zurück. Um die Verkehrssicherheit auf deutschen Straßen zu erhöhen, vergeben auto motor und sport und die HUK-COBURG ab sofort jährlich einen Sicherheitspreis, der Initiativen würdigt, die dieses Ziel unterstützen.

 

Stuttgart, den 31. März 2016

Der in Zusammenarbeit mit der HUK-COBURG neu gestiftete „auto motor und sport- mobility & safety Award“ geht an die „Initiative Schutzranzen“. Kern dieser Initiative ist eine App, die es Autofahrern dank digitaler Technologie ermöglicht, Kinder schon wahrzunehmen, bevor diese überhaupt in das Blickfeld des Fahrers kommen. Damit soll die Zahl der Unfälle mit Kindern deutlich reduziert werden. Der mit 10.000 € dotierte Preis wird am 31. März 2016 im Rahmen des auto motor und sport-Kongresses „Mobilität der Zukunft“ in Stuttgart verliehen.

Hinter der „Initiative Schutzranzen“ steht ein Team um Walter B. Hildebrandt, Direktor am Steinbeis Institut und für Digitale Innovationen. „Die Mobilität der Zukunft ist untrennbar mit dem Anspruch nach höherer Sicherheit auf den Straßen verbunden. auto motor und sport und die HUK-COBURG hat besonders beeindruckt, dass hier auf einfache Art und Weise die Sicherheit von Kindern erheblich verbessert werden kann“, begründet Birgit Priemer, stellvertretende Chefredakteurin von auto motor und sport, die Entscheidung zugunsten der „Initiative Schutzranzen“. „Jeder Unfall im Straßenverkehr ist einer zu viel. Daher unterstützen wir Initiativen im Bereich der Unfallprävention und freuen uns, dieses Jahr zusammen mit auto motor sport erstmals den mobility&safety Award zu vergeben“, so Dr. Wolfgang Weiler, Vorstandssprecher der HUK-COBURG.

Und so funktioniert die Technik: Die Position der Kinder und Autofahrer wird App-basiert über das Smartphone oder einen GPS-Tracker bestimmt und verschlüsselt an die Schutzranzen-Cloud übertragen. Ein Server berechnet die Bewegungsrichtungen beider Verkehrsteilnehmer und warnt den Autofahrer sowohl optisch als auch akustisch, wenn ein definierter Sicherheitsabstand unterschritten wird. Der Autofahrer bekommt die Meldung also möglicherweise schon, bevor er die Kinder überhaupt sieht.

Eltern können ihren Kindern die Schutzranzen-App (Apple Store oder Google Play Store) auf das Smartphone laden, oder – da der Handy-Gebrauch in vielen Grundschulen nicht gestattet ist – den Schulranzen ihrer Zöglinge mit einem GPS-Modul ausstatten. Analog dazu laden sich die Autofahrer ihre App ebenfalls aus dem Store, und schon erfolgt die Warnung, wenn sie in die Nähe einer Grundschule oder falls ein Kind mit der Schutzranzen Warnwestenfunktion dem Auto zu nahe kommt. Die Schutzranzen-App arbeitet anonym und werbefrei. Die Schutzranzen-App ist für Autofahrer kostenfrei. Die angebotenen Zusatzfunktionen der Kinder App werden durch einen Gutscheincode oder einen In-App-Kauf aktiviert.

Wichtig war dem Team um Walter B. Hildebrandt auch, dass alle erhobenen Daten anonym bleiben und nicht zurückverfolgt werden können. Auch das dient dem Schutz der Kinder, schließlich soll es keine Möglichkeit geben, diese Technik dafür nutzen zu können, Kindern aufzulauern.