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Die private Kranken­versicherung

bietet besondere Leistungen

„Eigentlich kann gar nichts schiefgehen“

HUK-COBURG-Expertin Konstanze Zettler über die Vorteile der PKV für Beamte und die Frage, worauf Beamtenanwärter eigentlich so alles achten müssen.

Frau Zettler HUK-COBURG

Frau Zettler, was sind die wichtigsten Besonderheiten der privaten Krankenversicherung, über die Beamtenanwärter und Beamte unbedingt Bescheid wissen sollten?
Das sind vor allem drei Punkte: Die Beihilfe, die richtige Krankenversicherung als Ergänzung zur Beihilfe und die Beitragsrückerstattung.

 

Lassen Sie uns diese Punkte einmal nach und nach durchgehen. Stichwort Beihilfe. Was bedeutet das genau?
Beamte erhalten einen Zuschuss, eine Art finanzielle Unterstützung zu ihren Krankheits- und Gesundheitskosten. Der Dienstherr des Beamten, also sein Arbeitgeber, übernimmt in den meisten Fällen 50-70% dieser Kosten. Und das nennt man dann Beihilfe.

Wenn aber nur ein Teil vom Dienstherrn übernommen wird, wer bezahlt dann den Rest?
Den Teil, der nicht vom Dienstherrn übernommen wird, muss der Beamte selbst absichern. Auch Beamte müssen also etwas für ihren Gesundheitsschutz tun.

 

Und das machen sie am besten mit einer privaten Krankenversicherung?
Ganz genau! Weil nur die private Krankenversicherung prozentuale Tarife anbietet, passend zum Beihilfeschutz des Dienstherrn.

Der Dienstherr übernimmt 50% der Krankheitskosten

Lässt sich also sagen, dass eine gesetzliche Krankenversicherung für Beamte nicht sinnvoll ist?
Richtig. Da die gesetzliche Krankenversicherung keine prozentualen Tarife im Angebot hat, würde der Beamte seine Beihilfe so faktisch gar nicht nutzen. Außerdem bietet die private Krankenversicherung besonders gute Leistungen.

 

Besonders gute Leistungen? Welche sind das zum Beispiel?
Da gibt es eine ganze Menge. Nur zwei Beispiele: Als Privatpatient kann man alternative Heilmethoden nutzen und sich vom Heilpraktiker behandeln lassen, als GKV-Versicherter zahlt man dafür meist selbst. Und im Krankenhaus bekommt man ein Ein- oder Zweibettzimmer und wird außerdem vom Chefarzt behandelt.

Der HUK-COBURG Expertentipp: Wichtiges zur Beihilfe in der PKV

Der HUK-COBURG Expertentipp: Wichtiges zur Beihilfe in der PKV

Das hört sich gut an, aber eine Frage: Diese Kosten müssen doch erst einmal im Voraus vom Versicherten selbst bezahlt werden, richtig?
Das stimmt. Wie das Wort privat schon sagt: PKV-Krankenversicherte bekommen Rechnungen für Krankheitskosten erst einmal privat ausgestellt. Bezahlen muss man diese aber natürlich nicht selbst. Deshalb ist es wichtig, dass man bei einer Krankenversicherung versichert ist, die die eingereichten Rechnungen schnell erstattet. So hat man nämlich das Geld schon auf dem Konto, bevor die Rechnung zur Zahlung fällig wird.

 

Ist das realistisch?
Absolut! Bei der HUK-COBURG versprechen wir unseren Kunden, dass jede eingereichte Rechnung innerhalb von 10 Arbeitstagen bearbeitet wird. Der Kunde muss also gar nicht oder nur sehr kurz in Vorleistung treten.

 

Müssen die Kunden dabei etwas beachten?
Die Kunden müssen lediglich die entsprechenden Vordrucke verwenden. Ausfüllen, einreichen und schon werden die Rechnungen bearbeitet.

 

Also am besten die Vordrucke immer griffbereit haben?
Richtig, aber auch darum muss sich niemand selbst kümmern. Die Vordrucke bekommt man bei jeder Abrechnung wieder mitgeschickt. Eigentlich kann gar nichts schiefgehen. Und noch besser: Bald wird es dafür zusätzlich eine Rechnungs-App geben: „PKV Rechnung“.

 

Rechnungs-App? Was hat es damit auf sich?
Wir arbeiten stetig daran, den Prozess für unsere Kunden noch einfacher und schneller zu gestalten. Mithilfe der App können die Versicherten ihre Rechnungen einfach fotografieren und digital an uns schicken – mit dem Smartphone oder Tablet.

 

Viele denken, dass die PKV eine ziemlich teure Angelegenheit ist. Gibt es etwas, das Sie gerade den Beamtenanwärtern dazu mit auf den Weg geben können?
Klar, junge Menschen machen sich viele Gedanken darüber, ob eine PKV für sie zu teuer werden kann. Aber: Wenn unsere Kunden keine Leistungen in Anspruch nehmen oder nur zur Vorsorge gehen – was bei jungen Menschen nicht ungewöhnlich ist –, dann bekommen sie  Beiträge anteilig zurück. Das nennt man Beitragsrückerstattung.

 

Und wie viel ist das?
Nicht gerade wenig. Bei Beamtenanwärtern sind das bis zu 6 Monatsbeiträge.

 

Frau Zettler, können Sie uns die drei wichtigsten Punkte für eine PKV noch einmal zusammenfassen?
Gern! Erstens erhalten Beamte und Beamtenanwärter von ihrem Dienstherrn Beihilfe, also einen finanziellen Zuschuss zu ihren Gesundheitskosten. Zweitens bekommen sie Geld zurück, wenn sie keine Leistungen in Anspruch nehmen, und drittens müssen sie sich aufgrund der Schnelligkeitsgarantie bei der HUK-COBURG keine Sorgen um die Bezahlung der Rechnungen machen. Denn wir versprechen, Rechnungen innerhalb von zehn Arbeitstagen zu bearbeiten.

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