21. November 2018
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Kategorie: Familie & Leben

8 Tipps für leichteres Lernen

Man lernt nie aus - eine kurze Redewendung mit großer Bedeutung: Denn lebenslanges Lernen ist wichtig um fit zu bleiben. Wem das Lernen bisher eher schwer gefallen ist, dem könnten folgenden Tipps helfen:

  1. Fester Rückzugsort:

    Wer oft zur gleichen Zeit am gleichen Ort lernt, schafft Routinen und kann neues Wissen besser aufnehmen. Wenn der gewählte Ort ausschließlich zum Lernen genutzt wird – und nicht für andere Arbeiten, – wird man allein durch das Betreten des Rückzugsortes auf das Lernen eingestimmt. Das kann ein Zimmer sein, aber auch ein ruhiger Platz in der Natur. 

  2. Geregelte Ordnung:

    Ein aufgeräumter Schreibtisch macht das Lernen leichter, denn alles was nicht benötigt wird, lenkt ab. Also: Auf den Tisch gehört nur, was gerade gebraucht wird. Genauso gilt es, den Lernstoff zu sortieren und zu ordnen. 

  3. Motivation:

    Leider sucht man sich seinen Lernstoff nicht immer selbst aus. Daher kann die Motivation ab und an fehlen. Dagegen können kleine Belohnungen helfen – kleine Anreize wie etwa ein Eis nach der anstrengenden Lerneinheit reichen da aus. Jemand anderes mitzuteilen, bis wann der Lernstoff vorzugsweise erledigt sein sollte, kann auch ein kleiner Motivationsantrieb sein. 

  4. Strukturierter Lernstoff:

    Klare Ziele setzen und einen entsprechenden Lernplan erstellen – dann wird auch eine große Menge Stoff erträglicher. Für jeden einzelnen Happen einen Termin festlegen bis wann das geplante Lernpensum geschafft sein sollte – so hat man sich letztendlich einen Fahrplan für das eigene Lernziel angelegt. 

  5. Visualisieren:

    Gezeichnete Skizzen und auch unterschiedliche Farben helfen, neue Inhalte leichter zu verstehen und sich einzuprägen. Bilder lassen machen neue Infos lebendiger – so bleibt der Lernstoff besser im Gedächtnis. Es ist hilfreich herauszufinden, welcher Lerntyp man außerdem sein könnte: Nimmt man den Stoff übers Gehör (auditiv) oder auch durch Anfassen (kinästhetisch) auf? 

  6. Verankerung:

    Kurze Geschichten mit persönlichem Bezug oder Zusammenhänge verstehen helfen dem Gehirn. Auf diese Weise Einstudiertes bleibt deutlich länger in Erinnerung, als auswendig Gelerntes. Gute Trainer, Bücher oder auch E-Learning-Programme können als Unterstützung dienen. Sonst geht es auch mit der eigenen Fantasie. Auch Eselsbrücken können hilfreich sein. 

  7. Wiederholung:

    Bei regelmäßiger Wiederholung des neuen Lernstoffs festigen sich die Lerninhalte. Durchwachte Nächte kurz vor einer Prüfung sind da eher kontraproduktiv. Bei der Wiederholung helfen Karteikarten, die man überallhin mitnehmen kann, etwa zu einem Spaziergang. Übrigens gibt es auch Karteikarten-Apps fürs Smartphone. 

  8. Pausen:

    Damit die Aufnahmebereitschaft wieder größer wird, ist eine Pause von fünf bis zehn Minuten nach jeder Stunde empfehlenswert. Die idealen Pausenfüller sind Bewegung und frische Luft. Auch wenn man nur das Fenster weit öffnet und sich ein wenig bewegt, hat das einen positiven, spürbaren Effekt. Außerdem sind richtige Ernährung und ausreichend Flüssigkeitsaufnahme wichtig.

 

 

 

Autorin: Melanie Richter

Unternehmenskommunikation 

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