3. August 2018
Kommentare: 14
Kategorie: Ihr Fahrzeug

Mit Hightech gegen Blitzer

Zu den Verkehrsmeldungen der besonderen Art gehören inzwischen – speziell bei lokalen bzw. regionalen Radiosendern – die Warnungen vor Geschwindigkeitsmessungen. Meist wird am Ende der Stauwarnungen ebenfalls darauf hingewiesen, wo am jeweiligen Tag im Stadtgebiet die Geschwindigkeit kontrolliert wird. Derartige Warnungen sind rechtens und durchaus auch im Sinne der Polizei. Das ist nur auf den ersten Blick widersprüchlich. Die Behörden geben die Standorte ihrer Radarfallen vorab bekannt, weil dadurch im Umkreis der benannten Stellen langsamer gefahren wird. Das lehrt die Erfahrung. Deshalb warnt die Polizei gewissermaßen mit Absicht vor sich selbst bzw. ihren Kontrollen – aus verkehrserzieherischen Gründen.

Radarwarner verboten

Wer dagegen während der Fahrt sogenannte Blitzer-Apps auf dem Mobiltelefon oder die Radarwarnfunktion in Navigationsgeräten nutzt, macht sich strafbar. Denn in Deutschland ist der Gebrauch solcher Geräte laut  Straßenverkehrsordnung untersagt. Darin heißt es, dass es motorisierten Verkehrsteilnehmern nicht erlaubt ist, „ein technisches Gerät zu betreiben oder betriebsbereit mitzuführen, das dafür bestimmt ist, Verkehrsüberwachungsmaßnahmen anzuzeigen oder zu stören“. Bei einem Verstoß gegen dieses Verbot drohen ein Bußgeld von 75 Euro und ein Punkt in der Flensburger „Verkehrssünderkartei“. Das gilt jedoch (bislang) nicht für Beifahrer, die sich von einer sogenannten Blitzer-App auf ihrem Smartphone vor Radarfallen und „Starenkästen“ warnen lassen.

In vielen modernen Navigationsgeräten sind Blitzer-Warnfunktionen bereits vorinstalliert. Um auch hier nicht Gefahr zu laufen, eine Ordnungswidrigkeit zu begehen, raten Verkehrsrechtsexperten, diese Funktion möglichst dauerhaft abzuschalten. Denn ein Blitzer-Warner ist von Rechts wegen auch dann betriebsbereit, wenn er während der Fahrt ohne Aufwand eingeschaltet werden kann. Das bedeutet: Selbst wenn der Blitzer-Warner oder die Blitzer-App nur installiert, aber gerade nicht in Betrieb ist, kann das ein Bußgeld kosten.

Neue Blitzer-Technik mit Laser

Moderne Technik hält längst auch bei stationären wie mobilen Geschwindigkeitsmessanlagen Einzug, wie die Radarfallen amtlich heißen. So ersetzen zunehmend schlanke, runde Säulen am Straßenrand die bekannten alten „Starenkästen“. Wo Letztere noch mit in die Fahrbahn eingelassenen Drucksensoren arbeiteten, nutzen die neuen Hightech-Säulen modernste Lasertechnik. Sie macht es auch möglich, von einer solchen Säule aus bis zu vier Fahrspuren und beide Fahrtrichtungen gleichzeitig zu überwachen. Anhand der Zahl der dunklen Ringe in den ansonsten meist silbernen Säulen lässt sich übrigens der Messbereich erkennen: Säulen mit vier Ringen messen in beiden Fahrtrichtungen, bei drei Ringen nur in eine. Rund 800 der neuen Blitzer-Säulen sollen bereits bundesweit im Einsatz sein. Auch in mobilen Geschwindigkeitsmessanlagen wird die Lasertechnik immer öfter verwendet. Diese Geräte ersetzen die veralteten Radarmessungen, die als sehr fehleranfällig bekannt waren. Blitzer, die auf Basis der Lichtschrankenmessung arbeiten, werden ebenfalls immer öfter zu Geschwindigkeitskontrollen benutzt. Fest installierte Messanlagen sind in der Regel überwiegend im innerstädtischen Verkehr und auf Autobahnen zu finden. Bei ihren Standorten soll es sich offiziellen Angaben zufolge um ausgewiesene Unfallschwerpunkte handeln.

Gegenseitig warnen

Wenn nun die Nutzung von Blitzer-Warnfunktionen im Navi und auf dem Handy verboten ist, dürfen sich Autofahrer denn gegenseitig auf Geschwindigkeitskontrollen aufmerksam machen? Mit Einschränkung ja, sagen Verkehrsrechtler. Demnach ist gegen ein warnendes Handzeichen nichts einzuwenden. Nicht erlaubt ist dagegen das Benutzen der Lichthupe, da dies nur zum Hinweis auf Gefahren oder zur Warnung beim Überholen außerhalb geschlossener Ortschaften gestattet ist. Andernfalls können fünf Euro Strafe fällig werden.

Keine unbedachten Aktionen

Verboten ist selbstverständlich auch, Blitzer in welcher Form auch immer unbrauchbar zu machen oder zu zerstören. Bei den Geräten handelt es sich um öffentliche Anlagen, auf deren Beschädigung bis zu fünf Jahre Haft stehen kann. In dieser Hinsicht kennen die Behörden meist wenig Humor: So fanden sie auch die Idee von bisher Unbekannten nicht komisch, die im Eifelort Bitburg einen zwei Meter hohen Baum vor eine Blitzanlage pflanzten. Danach lieferte das Gerät nur noch Aufnahmen von der Fichte, jedes Mal wenn ein Fahrzeug den Kontrollpunkt zu eilig passierte.

Als beste Maßnahme, um bei Tempokontrollen nicht mit einer Geldbuße bedacht zu werden, empfehlen Verkehrsexperten schlicht, sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit zu halten. Denn dann kann einem auch bei einem Unfall keine Mitschuld aufgrund zu schneller Fahrweise drohen.

 

Autor:

Stefan Eichhorn

Unternehmenskommunikation

 

14 Kommentare
zuxxonian schrieb:
11. Dezember 2018 um 09:00 Uhr

Bin gespannt, wie mal mit autonomen Autos verfahren wird und wodurch sich diese "Selbstfahrer" an die Geschwindigkeit anpassen. Übrigens, da zur Umgebungsabtastung auch Infrarot-Laser verwendet werden, werden Blitzerkameras oftmals echt geblendet! Könnte man auch jetzt schon ausnützen! In den Anfangszeiten, als noch von hinten geblitzt wurde, hatte ich im Rückfahrscheinwerfer einen Gegenblitz. Auf dem Foto war dann nur noch die Dachkante des Autos zu erkennen!

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Tom Le Dux schrieb:
28. November 2018 um 07:46 Uhr

Unterschiede wie Tag und Nacht werden nicht berücksichtigt. Bei Regen im Berufsverkehr ist ein Tempolimit durchaus sinnvoll. Die gleiche Strecke nachts, einsam und verlassen, kein Mensch weit und breit, aber die Schilder stehen, obwohl die Situation eine ganz andere ist: Absurd und unnötig, besonders wenn dann auch noch geblitzt wird. Wir brauchen flexible Verkehrsregelungen. Alles Andere ist Nötigung.

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alexander schrieb:
24. November 2018 um 07:41 Uhr

Jedes Navi kann mir die erlaubte Höchstgeschwindigkeit anzeigen, warum ist nicht jedes Fahrzeug mit einer Steuerung ausgestattet um die vorgesehenen Geschwindigkeiten einzuhalten, automatisch. Es kann doch nicht angehen das Polizisten zu Stassenräubern degradiert werden und wer will schon absichtlich 60 km/h statt 55 fahren.

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Horst schrieb:
23. November 2018 um 07:35 Uhr

Geschwindigkeitsmessungen an wirklichen Unfallschwerpunkten sind ratsam und in Ordnung. Der Rest ist Abzocke.

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Ernst ALBUS schrieb:
15. November 2018 um 06:48 Uhr

Es ist leider wahr...wenn man sehr aufmerksam fährt und dann sieht, wo Kommunen und Länder für diese ziemlich teuren Geräte investieren, kann man im gros davon ausgehen, dass es reine Geldmacherei ist, um kommunale Kassen aufzustocken.

Da mittlerweile die Owi-Verfahren fast ausschließlich automatisch abgewickelt werden und eine Kommunikation hierzu erst dann möglich ist, wenn "das Kind schon in den Brunnen gefallen ist" , gibt es auch keine wirkliche Korrekturmöglichkeit. Sie könnte in der Vielfalt der Proteste mit Sicherheit auch gar nicht sachgerecht bearbeitet werden, weil Vater Staat ja in immer weniger Manpower investieren will...

Im übrigen werden solche Anlagen, besonders mobile auch gerne rechtswidrig aufgestellt, so in Baustellen, wo "kein Hahn danach kräht", ob da eine Regelung nicht beachtet worden ist oder nicht.
Hatte selbst vor ein paar Tagen ein solches Beispiel, als man von 100 auf 80 runterging, was ja im Kern der Standard bei vielen Baustellen ist, aber nicht, wenn die Blitzanlage gerade mal 50 m weiter davon aufgestellt wird und man noch nicht einmal ausreichend Zeit hat die Geschwindigkeit abzusenken.

Letzteres ist für Fahrer im Kurierdienst immer ein Problem, weil fast ausschließlich mit zu kleinem Zeitfenster gefahren wird und man deshalb gezwungen ist, das Maximum an Erlaubtem auszureizen.

Dass dabei viele ungeübte oder einfach schlechte Fahrer zudem unterwegs sind oder permanent übermüdete, macht das Ganze nur noch schlimmer und seltsam, DARUM kümmert sich der Gesetzgeber kein bißchen!!

Interessant ist auch die relative Beurteilung, wann welche Geschwindigkeit in Baustellen festgelegt wird. Ich frage mich ernsthaft, warum es dafür nicht eindeutige Regelungen gibt, was die Gestaltung von Baustellen angeht und dann natürlich mit welcher Geschwindigkeit diese jeweils durchfahren werden dürfen.

Ein Restrisiko ist eh' nicht zu vermeiden...Übermüdung bei den Professionellen und Unsicherheit bei den Fahrern vom Land oder als Fremde überhaupt sind Faktoren, die nie ausgeschlossen werden können, egal wie weit die "deutsche Regelungswut" auch greifen möge.

Ich war vor kurzem in Thailand und zwar in Bangkok. Wenn Deutsche das sehen würden wie jeden Tag sich Millionen im leicht maroden Verkehrsnetz zurechtfinden und arrangieren - was ja nun nicht gerade eine deutsche Eigenschaft ist, und es gibt dort wesentlich weniger Unfälle als in unseren Breiten und wenn ich in den Städten bin höre ich allenthalben immer wieder das Martinshorn - eine Sache, die ich in Bangkok so gut wie nie erlebt habe.

Natürlich gibt es auch dort Regeln und sogar Verkehrssteuerung, aber alles ist derart auf den Menschen abgehoben, dass vieles toleriert und akzeptiert wird, was bei uns nur den Staat auf den Plan rufen würde und ein "Deutsches Modell" würde in Bangkok alleine mehrere 10000 Polizisten auf den Plan rufen, um "Verkehrsvergehen" direkt ahnden zu können oder das mit der heutigen Technik zu "kontrollieren". Ich habe da nicht einen Blitzer gesehen und bin jeden Tag mindestens zweimal im Auto dort mitgefahren.

Ansonsten kann ich mich nur den Vorrednern anschließen, dass eine Ehrlichkeit dem System wesentlich mehr bringen würde, als immer wieder Verbotsregelungen und "Fallenstellerei" gleich welcher Art, um den Bürger hier zu einer gemäßen Fahrweise zu veranlassen...aber hier zählt ja nur die perfekte Kontrolle des Individuums und das Geld, das "nebenbei" noch erwirtschaftet werden kann, um kommunale Löcher damit zu stopfen.

2018-11-15 E. A.

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H.E. schrieb:
15. November 2018 um 06:18 Uhr

Ich halte Blitzer im Straßenverkehr für eine zusätzliche Gefahrenquelle. Abgesehen davon, dass sie das Fahrverhalten der Verkehrsteilnehmer oft negativ beeinflussen (s.o., plötzliches, starkes Abbremsen vor Blitzer, sehe ich auch die Gefahr, schwere Verkehrsunfälle mit Personenschaden zu verursachen - durch den Schockeffekt! Mich würde interessieren, ob es Zahlen zu dem Auftritt von Herzinfarkten in Zusammenhang mit Geschwindikeitsmessungen gibt?

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Harald Wolf schrieb:
25. September 2018 um 06:55 Uhr

Leider funktioniert das nicht mit dem Beispiel Holland, weil: nur am deutschen Wesen wird die Welt genesen. Diese Arroganz und Selbstüberschätzung hat uns inzwischen viele Freunde weltweit eingebracht. Der Slogan Made in Germany bei den ausländischen Industrien längst zum Schimpfwort mutiert ist. Einen Politiker aus solchem Anlass zu einer Dienstreise zu bewegen geht gar nicht, da das Ziel zu nah ist. Bahamas, Lateinamerika, darüber ließe sich verhandeln.

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Bo Takter das schrieb:
9. September 2018 um 11:09 Uhr

Warum in die Schweiz schauen. Die Holländer sind viel schlauer als wir. Die Holländer stellen - weit sichtbar überall Kameras auf, machen mit Schildern darauf aufmerksam das im nachfolgenden Bereich geblitzt wird - die Kameras brauchen keinen Stromanschluss und können da Solar gespeist überall unkompliziert aufgestellt werden.
Verstöße werden sofort per Datenübertragung weitergeleitet - und ich würde mich nicht wundern wenn sie es kurzfristig auch noch schaffen - das die Behörden das Bußgeld schon von ihrem Konto abgebucht haben bevor sie zu Hause angekommen sind. Gut so finde ich ...denn das bringt noch mehr und wirkt.
Das wäre ehrlicher und könnte uns bei vielem helfen!
Keine Polizisten die sich an Ecken verstecken müssen - keine mobilen Kameras in Mülltonnen versteckt - Radarwarner könnten legalisiert werden - die Behörden würden in vielem entlastet …vor allem auch die Gerichte ... da gibt es viel was man ändern könnte.
Wenn … unsere Politiker mal nach Holland fahren würden … den die wissen schon lange, das damit viel mehr Geld zu erwirtschaften ist.
Das Zauberwort für mehr Ehrlichkeit im Straßenverkehr heißt schlicht und einfach … eine

Halterhaftung so schnell wie möglich einführen.

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Alexander schrieb:
7. September 2018 um 08:02 Uhr

Niemand möchte zu schnell fahren, daher ist es sinnvoll per GPS direkt in die Motorsteuerung einzugreifen und die Geschwindigkeit anzupassen. Technisch lange nicht so kompliziert wie die Abgasmanipulation und Polizisten müssen nicht mehr zu Wegelagerern degradiert werden, können sich auf andere wichtige Aufgaben stürzen. Wenn dem Gesetzgeber die Sicherheit am Herzen liegt sollte so eine Technik , da wo möglich, schnell eingesetzt werden oder geht es nur um Geld.

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Frank schrieb:
25. September 2018 um 06:22 Uhr

Leider sehr Kurzsichtig! Wer möchte sich schon durch fehlerhafte Daten bezüglich Tempolimits, von denen es haufenweise gibt, in das Fahrverhalten eingreifen lassen? Einfach mal auf das Navi schauen und feststellen, wie oft das dort angegebene Tempo nicht mit der aktuellen Beschilderung übereinstimmt! Selbst wenn das Navi 70 km/h anzeigt, ist nicht auszuschließen, dass ,man dort nur 30 km/h fahren darf! Solche "Vorschläge" findet man immer dann genial, solange man nicht selbst zu Unrecht betroffen ist oder bestraft wird!

Norbert schrieb:
21. Oktober 2018 um 07:15 Uhr

Finde ich eine guten Vorschlag. Das Problem, das Frank in seiner Antwort nennt, läst sich mit bereinigen. Statt teure Blitzer nur smarte Schilder die den Fahrzeuge mitteilen welche Geschwindigkeit gilt.
Aber halt, so nimmt der Staat ja kein Geld mehr ein.

Du bist gerade beim Überholen und ein Laster kommt dir entgegen, schrieb:
15. Dezember 2018 um 09:38 Uhr

dann wird deine Motorsteuerung durch ein Tempolimit gedrosselt, weil da vor 3 Tagen noch ein Schild stand.

Geile Idee. Darfst die Trümmer einsammeln und es den Angehörigen erklären.

Sven Schumacher schrieb:
7. September 2018 um 07:50 Uhr

Nun, mich betreffen Blitzer in der Regel nicht, da ich eh darauf achte mich an die jeweils vorgeschriebene Geschwindigkeit zu halten. Aber wenn man will, dass alle sich daran halten, muss man eben konsequenter kontrollieren. In der Schweiz (wo ich oft beruflich bin) sind Raser äußerst selten. Die Strafen sind drakonisch und die Kontrolldichte extrem hoch. Das Fahren in der Schweiz ist recht entspannt dadurch. Auf Autobahnen wird man nicht bedrängt, wenn man mit der erlaubten HöchstGeschwindigkeit fährt. In den Orten muss man keine Angst als Fußgänger haben.

In der Schweiz stirbt einer von 36500 Menschen im Jahr im verkehr.
In Deutschland ist es einer von 25500 Menschen im Jahr.

Auch die Zahl der Verletzten ist entsprechend niedrieger. Generell kommt man viel entspannter durch die Schweiz als die gleiche Strecke in Deutschland zurückzulegen. Radarwarner braucht man dort nicht, denn die würden praktisch dauerhaft warnen, also fährt man eben nicht zu schnell.

Geschwindigkeit ist natürlich nicht der einzige Faktor, der für Unfälle mit Toten und Verletzten im Verkehr sorgt, aber offensichtlich ein sehr wichtiger.

Solange hier bei uns die Strafen lächerlich sind und die Gefahr erwischt zu werden gering, wird halt zu schnell gefahren und nur direkt bei einem Blitzer gebremst... dann auch oft zu stark. Da fahren die Leute 100 wo 70 erlaubt sind, bremsen für den Blitzer auf 60 ab und danach gibt man wieder Gas. So kann durch einen Blitzer sogar die Unfallgefahr steigen.

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R.D. schrieb:
5. November 2018 um 06:34 Uhr

und nur direkt bei einem Blitzer gebremst... dann auch oft zu stark. Da fahren die Leute 100 wo 70 erlaubt sind, bremsen für den Blitzer auf 60 ab und danach gibt man wieder Gas. So kann durch einen Blitzer sogar die Unfallgefahr steigen.

Genau meine Meinung.

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