6. Juli 2018
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Kategorie: Familie & Leben

Gregor Meyles Sommerreise 2018 - ein Interview

--Lesezeit 3 Minuten-- 

Eine Gitarre, ein Hut, eine Brille und eine Champions League Band im Rücken. So steht der Backnanger Singer-Songwriter Gregor Meyle auf der Bühne. Immer dicht dran am Publikum und voller Energie, unternimmt Meyle auch 2018 wieder eine große Sommerreise über die Open-Air-Stages. Gemeinsam mit seiner Band zaubert Meyle auch 2018 wieder Intimität auf die Bühnen und mit altbekannten Klassikern wie „Keine ist wie du“ oder „Niemand“,  sowie vielen neuen Songs wird ein Feuerwerk voller starker Gefühle und Rock’n`Roll gezündet.

Musikalische Brillanz trifft auf Entertainment und klare Statements, die sich nicht jeder traut, öffentlich zu äußern. Persönliche Geschichten und Erfahrungen spielen dabei ebenso eine Rolle wie alles, was sich um uns herum ereignet. Gregor geht mit offenen Augen durch die Welt und kleidet Erlebtes und Beobachtetes ganz wundervoll in Noten und Texte. Dabei bleibt er immer er selbst - echt, interessiert und unverkennbar. Wir haben mit Gregor Meyle gesprochen.

Sie waren ja schon zweimal bei uns in Tambach zu Gast – wie sind Ihre Erinnerungen daran?

Ich erinnere mich an wunderschöne, romantische Abende voller Lebensfreude und Harmonie. Beim zweiten Mal hatten wir fast Vollmond, schöner kann ein Open Air- Konzert nicht sein.

Was ist das Beste daran, auf Tour zu sein? Und was das Schlimmste?

Das Beste ist, dass wir ein Rudel voller toller Menschen sind, die sich gegenseitig sehr schätzen und lieben. Wir sind alle Fans voneinander. Manchmal ist es wie ein Sommer Landschulheim und wir dürfen noch Musik dabei machen. Das ist super. Ich würde es nicht schlimm nennen, aber schade ist manchmal, dass wir zu wenig Zeit haben, um die Orte, in denen wir auftreten, wirklich kennenzulernen.

Haben Sie noch Lampenfieber, bevor Sie auf die Bühne gehen? 

Immer nur dann, wenn wir was Neues ausprobieren, dann bin ich schon nervös. Das kommt schon öfter mal vor. 

Wo spielen Sie lieber – auf großen Open Air-Bühnen oder ganz persönlich auf der kleinen Bühne?

Jedes Konzert hat seinen Charme. Ich würde nicht sagen, dass ich eins lieber mag als das andere. Natürlich kann man den Mond in einer Halle nicht sehen. Das sind schon besondere Momente auf einer Open Air Bühne, wenn die Atmosphäre stimmt. Wir haben aber sehr viel Glück, dass auch die Clubs und Hallen, in denen wir spielen, genau die richtigen Größen haben, um immer noch Intimität zu erzeugen. Unsere Mucke ist nicht wirklich für Großleinwände gemacht.

Was haben Sie als Nächstes vor, wenn Ihre Tour beendet ist?

Parallel zur Tour entsteht gerade das neue Album, das am 12.10. erscheinen soll. Da gibt's noch viel zu tun. Aber es wird ein Hammer!
Im Spätherbst sind wir dann mit der neuen Scheibe unterwegs und dann schauen wir mal, was nächstes Jahr so passiert.

Wollten Sie schon immer Musiker werden?

Ich hab schon gehofft, dass ich was mit Musik machen kann. Zehn Jahre war ich als Tontechniker unterwegs und inzwischen steh ich schon weitere zehn Jahre als Musiker auf der Bühne. Heute weiß ich, ich werde mein ganzes Leben lang mit Musik verbunden sein, es ist definitiv ein Geschenk, mit dem, was man liebt, auch viele andere Leute glücklich zu machen.

Bevor Sie selbst auf der Bühne standen, waren Sie ja bereits hinter der Bühne tätig. Was haben Sie aus diesem Job mitgenommen?

Ich beobachte gerne und involviere mich da, wo es brennt. Gelernt hab ich außerdem, relativ routiniert mit Bühnensituationen umzugehen, da ich die früher aufgebaut habe.

Autor:

Stefan Eichhorn

Unternehmenskommunikation

 

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