24. November 2017
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Kategorie: Unterwegs

Fahren bei Nebel

Mit dem Herbst kommt auch verstärkt der Nebel zurück. Doch die trübe Witterung muss nicht zwangsläufig zu erhöhtem Unfallrisiko führen. Wer langsam und mit ausreichend Abstand fährt, kommt sicher ans Ziel.

Bei Nebel das Licht einschalten und das Tempo drosseln

So sollte man tagsüber schon bei den ersten Nebelschwaden das Abblendlicht einschalten und das Tempo drosseln. Beträgt die Sicht weniger als 100 Meter (am Straßenrand sind nur zwei Pfosten zu sehen), ist das Tempo auf 80 km/h zu reduzieren.

 

Nebelschlussleuchte erst unter 50 Metern Sicht einschalten

Liegt die Sicht unter 50 Metern, sollte man nicht schneller als 50 km/h fahren und die Nebelschlussleuchte einschalten – nicht vorher, da sonst durch das grelle Licht der rückwärtige Verkehr geblendet wird.

 

Noch ein Tipp: Den Sicherheitsabstand verdoppeln – bei 50 km/h sind 50 Meter ratsam.

Text: auto motor und sport, Fotos: : ADAC/dpp, DVR

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